Zentralisierung der EU geht Obama zu langsam!
Die Versallen zittern, weil der US-Präsident Obama zu einem USA-EU Treffen zu dem er sowieso nicht kommen wollte, nicht kommt. Nun wird uns von Medien und Politik suggeriert, die EU sein noch nicht zentralistische genug und Obama wüsste nicht mit wem er reden solle.
Mit wem er reden muss, wird wohl vom Thema abhängig sein. Braucht er weiteres Geld im Kampf gegen den Terror? Will er weitere Guantanamos bauen, weitere Kriege anzetteln oder soll die EU seinem verarmten Land eine Sozialversicherung bezahlen?
Er möchte die EU zu einer USA-Kopie machen, die ihm hilft die vielen Feinde seines bröckelnden Landes zu bekämpfen und unsere US-hörigen Versagerparteien und deren Politiker hängen an seinen Lippen und verwandeln unser Europa in vorauseilendem Gehorsam schon zu einem bürokratischen, zentralistischen Superstaat in dem die Mitgliedsländer fast nichts mehr zu sagen haben.
Das es Demokratie, Meinungsfreiheit oder Mitsprache in unserem Sinn bald nicht mehr gibt, dürfte dem denkenden Menschen längst klar sein. Schliesslich steht es schon jetzt nicht sehr gut damit, ob nun in Österreich oder gar Europa. Geht der Kurs weiter in diese Richtung, werden wir uns bald völlig davon verabschieden können.
Robert Faller, Nationale Volkspartei





















