Grüner Vorzeigeschwuler dreht den Spieß nun einfach um!
Wie geübt so manch grüner Politiker im Dramatisieren und Hochspielen eigentlicher Lappalien ist, kann man momentan anhand des Beispiels des grünen Vorzeigschwulen und Abgeordneten zum Tiroler Landtag, Gebhard “Gebi” Mair, beobachten. Nachdem Mair vom FPÖ-Nationalrat Werner Königshofer im Zuge einer hitzigen Diskussion als “Landtagsschwuchtel” bezeichnet worden war, erstickt Mair förmlich in Tränen des Selbstmitleids.
Ausgerechnet Gebhard Mair, der sich jahrelang durch seine Homosexualität definierte und beinahe keine Gelegenheit ausließ, seine abnorme Sexualität in alle Welt zu posaunen, beklagt sich nun darüber, dass der FP - Politiker die politischen Anliegen Mairs pausenlos in ständige Verbindung mit seiner Homosexualität bringe. In Wahrheit ist es aber der Schwule selbst, der keine Gelegenheit auslässt, sein körperliches Verlangen nach Männern offen zur Schau zu stellen. So verweist “Gebi” beispielsweise auf seiner politischen Weltnetzseite auf sein privates Profil einer Internet - Schwulenkontaktbörse, auf der der Grüne Details bezüglich seiner Intimbehaarung, seiner Aktivität bzw. Passivität beim Ficken (sic!), seiner Bereitschaft zu Sado Maso oder Fistsex - (eine Sexualpraktik bei der mehrere Finger bis hin zu einer Hand oder mehrerer Hände in den Anus eingeführt werden) - oder seinen sexuellen Lieblingsstellungen der Öffentlichkeit preisgibt.
Nach derartigen öffentlichen Bekenntnissen sich über die Bezeichnung “Landtagsschwuchtel” dann derart zu echauffieren, das stinkt schon ganz gewaltig nach purer Heuchelei und Wichtigtuerei. “Gayboy Gebi” ist besser damit beraten, seine gleichgeschlechtlichen Abartigkeiten nicht permanent öffentlich zu propagieren. Dann werden ihm Sager wie jener Königshofer zukünftig sicherlich erspart bleiben - oder will “Gebi” das etwa gar nicht?
Der grüne Vorzeigeschwule gab gestern eine “Pressekonferenz”:
Wir sind zu Tränen gerührt!





















