Antideutsche Propaganda 13
Unter der Überschrift “Ermordung polnischer Zivilisten durch deutsche Soldaten” wird auf der Weltnetzseite der deutschen Bundeskanzlerin den Lesern ein Foto präsentiert, dass die Gräueltaten der Deutschen im Zweiten Weltkrieg aufzeigen soll. Eigentlich ein schon gewohnter Anblick bzw. eine beliebte, gängige Methode der etablierten Politik, der Systemmedien und der erfolgreich umerzogenen linksgrünen bzw. kommunistischen Truppe um eine Alleinschuld Deutschlands zu propagieren.
Pech nur für die deutsche Kanzlerin, dass in diesem Falle nun die “National Zeitung” dieser Bildquelle genauer auf den Grund gegangen ist. Demnach stammt dieses Bild aus dem Bildarchiv “akg - Images” (Archiv für Kunst und Geschichte) und dort heißt es: “Erschießung - nicht Ermordung - von polnischen Zivilisten im September/Oktober 1939”.
Wir erlauben uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass es in Kriegszeiten einen gewaltigen Unterschied zwischen Erschießung und Ermordung gibt!
Das Foto an sich ist historisch völlig wertlos und seine Echtheit ist nicht verbürgt, da weder Ort noch Datum oder Fotograf bekannt sind. Auch nicht um welche Einheit es sich handelt oder in welchem Zusammenhang diese “Erschießung” stattgefunden haben soll ist bekannt.
Hingegen ist die Echtheit des unteren Bildes unbestritten. Es zeigt die Konsequenzen eines Luftangriffes in der afghanischen Kundus Provinz, der damals auf Verantwortung eines Obersts der deutschen Bundeswehr und der deutschen Bundeskanzlerin Merkel ausgeführt wurde. Den Terrorbombern fielen damals 150 Zivilisten zum Opfer. Im Gegensatz zum Bild der angeblichen “Ermordung polnischer Zivilisten”, kann dieser Akt zweifelsohne als völkerrechtswidrige Ermordung bezeichnet werden.

ePost an die NVP
Einen herzlichen Dank an G.H. für die Zusendung dieses treffenden Bildes!
Der Jemen - im Visier des Schurkenstaats USA
Der erst kürzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete amerikanische Negerpräsident Barack Hussein Obama hat zur „Befreiung und Demokratisierung“ scheinbar einen neuen Landstrich ins Auge gefasst. Laut einem Bericht des amerikanischen Fernsehsenders CNN, plant das amerikanische Militär bereits so genannte „Vergeltungsschläge im Kampf gegen den Terrorismus“ im Jemen.
Sehr gelegen kommt den amerikanischen Kriegshetzern nun natürlich der gescheiterte “Flugzeug - Terroranschlag” in Detroit. Der gescheiterte nigerianische Attentäter Umar Farouk Abdulmutallab soll offenbar im Jemen ausgerüstet und ausgebildet worden sein. Dies ist für die Amis natürlich Grund genug das Land nieder zu bomben - Natürlich mit dem Deckmäntelchen des “Kampfes gegen den Terrorismus” bedeckt.
Worum geht es wirklich?
Dass der Schurkenstaat von Übersee sein Militär ausschließlich dazu vorbereitet um gegen geschätzte hundert bis zweihundert Al - Krida - Kämpfer im Jemen vorzugehen ist natürlich lächerlich. Dagegen liegt auf der Hand, dass die USA dort gemeinsam mit ihren Vasallen aus Saudi Arabien gegen den bewaffneten Volksaufstand der Houthis gegen das jemenitische US - Marionettenregime kämpfen, da dieser Volksaufstand auf die ölreichen Provinzen Saudi Arabiens überzugreifen droht und die saudische Diktatur von US - Gnaden in Frage stellt. Da die USA in der arabischen Welt völlig zu Recht als Terrorstaat angesehen werden, der für die Ermordung von Millionen von Muslimen verantwortlich ist, will man die Beteiligung an der Niederschlagung des jemenitischen Volksaufstandes verschweigen und hat nun mit den “Vergeltungsschlägen im Kampf gegen den Terrorismus” ein willkommenes Ablenkungsmanöver gefunden.
Ein Video, dass im Nordjemen nach amerikanischen Terrorangriffen am 28. Dezember gedreht wurde. KINDER FERNHALTEN!
Siehe auch:
Völlige Farce: US - Kriegspräsident wird heute mit Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Am 31. Dezember 1851…
Der österreichische Kaiser Franz Joseph I. erlässt das Silvesterpatent, mit dem die nie in Kraft getretene Oktroyierte Märzverfassung des Jahres 1849 abgelöst wird. Damit beginnt die Zeit des Neoabsolutismus.
Österreich-Hass und kein Ende!
Immer wieder Krawalle von sog. Linken, nicht mehr nur zum ersten Mai. Grüne, Kommunisten, Ausländer - alle sind mit dabei wenn unter dem Deckmantel des Antifaschismus, Gewalt gegen alles und jeden verübt wird.
Diesmal traf es das Denkmal des tragisch ums Leben gekommenen Landeshauptmanns Dr. Jörg Haider. Die Skulptur aus Granit und Bronze war nach seinem Tod, von privaten Sponsoren, vor einem Klagenfurter Bergbaumuseum aufgestellt worden.
Dienstagnacht kamen Randalierer und verursachten einen Schaden von etwa 3.000 Euro. Sie besprühten das Denkmal und eine Tafel mit grüner Farbe. Die Täter sind flüchtig und werden wohl auch nicht gefasst werden. Solange die Politik nicht nur wegschaut, sondern Vereine im „Kampf gegen Rechts“ auch noch finanziell unterstützt, darf es uns nicht wundern, wenn Gewalttaten gegen Sachen und Personen immer weiter steigen.
Erst ein radikales Umdenken in der Politik und ein restriktives Vorgehen der Polizei können diese Umtriebe stoppen. Gewalt darf in einer Demokratie nicht zum politischen Alltag gehören und schon gar nicht finanziell vom Staat unterstützt werden.
- NVP Schriftleitung -
Die Grünen - Die wahren Totengräber der Demokratie!
Die Grünen haben sich bei der Debatte um das geplanten Asylantenerstaufnahmezentrum in der burgenländischen Gemeinde Eberau erneut zu Wort gemeldet. So fordern die verblendeten Grünen ein so genanntes “Fairnessabkommen” für den bevorstehenden Landtagswahlkampf im Burgenland.
Wie dieses Fairnessabkommen aussehen soll erklärte der grüne Landessprecher Josko Vlasich: “Wir wollen, dass das Thema Asyl und das Thema Erstaufnahmezentrum aus dem Wahlkampf herausgehalten wird!” Vlasich kritisierte auch die vom roten Landeshauptmann Hans Niessl angekündigte Volksbefragung im März. Die burgenländische, grüne Klubobfrau Grete Krojer erneuerte den grünen “Lösungsvorschlag” bezüglich der Schaffung von Aufnahmezentren in allen neun Bundesländern.
Abgesehen davon, dass sich die Grünen angesichts ihres Lösungsvorschlages einmal mehr als die Ausgeburten der alliierten Gehirnwäsche offenbaren und die im Sinne der internationalen Hochfinanz angestrebte Entrechtung des eigenen Volkes weiter vorantreiben, gehört beim Thema “Asylantenproblem” natürlich ganz wo anders angesetzt.
Es ist Gewissheit, dass es sich bei rund 90 Prozent der Asylsuchenden um Wirtschaftsflüchtlinge handelt. Würde man hier endlich mit der erforderlichen Härte ausmisten, dann hätte sich die Debatte um den Bau eines neuen “Aufnahmezentrums” von selbst erledigt.

FPÖ - BZÖ - BZK - FPK - FIK - Wiedervereinigungsspaltung verkommt zu totalen Farce!
Die so genannte “Wiedervereinigung” des Kärntner BZÖ mit der FPÖ verkommt nun endgültig zur Farce. Parteichef Uwe Scheuch will von dem erst kürzlich ausgerufenen Kürzel “FPK” plötzlich nichts mehr wissen. Laut Scheuch heiße seine Partei “Die Freiheitlichen in Kärnten” (also “FIK“?) und dieser Verein existiert parallel zur FPÖ und des BZÖ seit 1986 in Kärnten.
Die ehemaligen, nun wiedervereinten politischen Gegner bzw. Kollegen Strache und Scheuch sind sich auch bezüglich der Vorgänge dieser Wiedervereinigungsspaltung uneinig. Uwe Scheuch besteht auf die Bezeichnung “Loslösung vom BZÖ”, während der blaue Parteiobmann Strache nach wie vor von einer “Heimkehr und Kooperation” spricht.
Auch die Kärntner FPÖ (also nicht das BZÖ oder “Die Freiheitlichen in Kärnten“) dürften die momentanen Vorgänge wenig begeistern. “Wir haben die Mitgliederversammlung vom 3. Jänner 2010 auf Ende Jänner 2010 verschoben um abzuwarten was beim Parteitag passiert und wer dann eigentlich unser Ansprechpartner ist”, erklärt der “echte” freiheitliche Parteiobmann (also nicht jener der “FIK”) Harald Jannach.
Wenig begeistert zeigt sich auch der freiheitliche Europaabgeordnete Andreas Mölzer über die aktuellen Vorgänge. Mölzer, ein Mann der beispielsweise die NPD als “Brutstätte rechter Gewalt” oder die Waffen SS als “blutbefleckte Prätorianergarde” bezeichnet, plädiert dafür, dass die FPÖ Kärnten erhalten bleibt. “Ich kann es mir schwer vorstellen, als FP - EU - Abgeordneter beim BZÖ Villach anzuklopfen, das wäre auch menschlich schwierig”, erklärt der freiheitliche Vordenker und glühende Verfechter der Massenintegration.
BZÖ Obmann Bucher wurde inzwischen beim Verteilen von Glücksbringern in Klagenfurt gesichtet. Die Unterschriftenaktion - Wollt ihr wieder blau werden? - läuft laut Bucher gut. Die Entscheidung wird am Parteitag fallen.
Sie haben nun keinen Durchblick mehr, lieber Leser der NVP Netzseite?
Nur keine Panik - Den hat wohl niemand mehr angesichts dieses Polit - Kasperltheaters!
Siehe auch:
Das Umstiegsformular für alle enttäuschten FPÖler und BZÖler!
Absurdistan 2009 - Der Jahresrückblick!
Einen Dank an Tom E. für die Zusendung des Videos!
Minarett - und Burkaverbot jetzt!
Im Zusammenhang mit der Minarettverbots-Initiative in der Schweiz und der darauf folgenden Diskussionen in ganz Europa, äußerte sich die österreichische Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek bezüglich eines Verbots der Burka bzw. aller muslimischer Ganzkörperverschleierung.
Diese Idee ist in mehrerlei Hinsicht zwar sinnvoll, jedoch ist zu befürchten, dass es sich nur um einen billigen Wahlkampfgag handelt. Selbst wenn ein Verbot muslimischer Ganzkörperverschleierung, ein Minarettverbot oder ähnliches kommt, könnte es nur ein erster Schritt im Kampf gegen Überfremdung, Massenzuwanderung und Islamisierung in Österreich und ganz Europa sein.
Doch selbst diesen ersten Schritt werden die Österreicher von der etablierten Politik nicht erwarten können. Allen voran nicht von den „Grünen“, wie Reinhard Pickl-Herk (Pressebüro), seines Zeichens Ex-Pressesprecher von Alexander Van der Belle bei Twitter unmissverständlich und in einer typischen Grünenlogik klarstellt.
In einem dubiosen „modernen Kürzeldeutsch“ meint er unter anderem:
„Heinisch-Hosek fordert Burkaverbot in Ö. Ähh, hat schon jmd in Ö eine gesichtet? Wie wär’s stattdessen m eignem Aufenthaltsrecht f Frauen?“
Statt Burkaverbot, Aufenthaltsrecht. Da hat einer so gar keinen Durchblick!?
oder ein anderer auf demselben Tweeter-Konto:
Wenn Burkaverbieter alle Gesichtsschleier meinen, ist d wohl d Aus f d Braut- u Trauerschleier der Ösis. Und Sturmhaube?
Ein Brautschleier mit der muslimischen Ganzkörperverschleierung zu vergleichen ist nicht nur heuchlerisch, sondern im Grunde eine Beleidigung für alle Frauen, die in diesem Gefängnis aus Stoff leben müssen.
Die Ausländer-Partei „Grüne“ hat sich bisher immer für Frauenrechte stark gemacht. Nun mit den wenigen Burkaträgerinnen, die gezwungen werden mit einer Ganzkörperverschleierung herumzulaufen, sind eben keine Stimmen zu machen.
Wir stehen auch hier klar auf der Seite von Meinungsfreiheit und Frauenrecht und fordern als ersten kleinen Schritt ein sofortiges Verbot von Minaretten, muslimischer Ganzkörperverschleierung, weiteren Massenzuzug, Zwangsintegration und Überfremdung.
Im Kampf um unsere Kultur, unsere Menschen, unser Land und unser Volk.
für die Nationale Volkspartei,
Robert Faller
Minarettverbot (Schweiz)
Minarettverbot (Österreich)
Twitter Konto der Günen
Aus der Rubrik Peinlichkeiten: Strache preist kommenden FPÖ - Umfaller an!
Was die Aussagen des freiheitlichen Bundesobmanns Heinz Christian Strache wert sind, dürfte uns allen spätestens seit der “Vereinigung der Rechtsliberalen” in Kärnten bekannt sein. Strache hat im Falle der Kärntner Vereinigung sämtliche seiner Ansagen und Grundsätze auf die Minute über Bord geworfen.
Für all jene, die diese Heuchelei und Falschspielerei noch einmal nachlesen wollen und ertragen können:
Hier geht’s zur Zitatsammlung der rechtsliberalen Allianz!
Aufgrund eines aktuellen ORF Interviews muss festgestellt werden, dass der blaue Parteiobmann nun Gefahr läuft vom Kärntner Fettnäpfchen in ein Nächstes zu treten. In der Befragung schließt Strache nämlich eine Wiedervereinigung mit dem Wiener BZÖ kategorisch aus. “Das Kooperationsabkommen sei ausschließlich auf Kärnten begrenzt” und “man wolle auch mit Menschen wie Westenthaler und Stadler nichts zu tun haben”, so H.C. Strache.
Wie war das unmittelbar vor der Kärntner “Wiedervereinigungsspaltung”?
Begnügen wir uns mit drei Beispielen:
“Menschen, die sich so charakterlos verhalten, Mandatsraub begangen und uns ihre Schulden hinterlassen haben, sollen bleiben, wo der Pfeffer wächst… Mit solchen Menschen wollen wir ein für alle Male nichts zu tun haben!”
Strache, August 2006
“Einen Pakt mit dem Teufel wird es nicht geben!”
Strache, August 2007
“Sie haben Mandate geraubt und versucht, der FPÖ zu schaden und sie zu zerstören. Inhaltlich gibt es keinen Konsens mit dem BZÖ!”
Strache, Oktober 2005






















