VfGH: Eine Entscheidung könnte bis zum Ende der VfGH-Sitzungperiode am 17. Dezember fallen

Einspruch gegen Landtagswahl vor VfGH
Der Verfassungsgerichtshof befasst sich am Montag erstmals mit dem Einspruch der “Nationalen Volkspartei” gegen die Landtagswahl.

Quelle/ganzer Artikel: http://ooe.orf.at/stories/406586/

 

Schweiz: 57% sagen Ja zum Bauverbot für Minarette

Der Schweizer Souverän hat heute Sonntag, 29. November 2009, mit 57% Ja gesagt zu einem Bauverbot für Minarette. Das Resultat ist eine Wasche für sämtliche etablierten minarett_verbotParteien, die das Vorhaben aus den Reihen von Vertretern von SVP und EDU nicht unterstützt und teilweise vehement bekämpft haben. Auch Regierung und Parlament waren dagegen. Doch davon liess sich der Souverän nicht beirren. Bei einer Stimmbeteiligung von rund 53% wurde ein klares Zeichen gegen Zuwanderung und Islamisierung gesetzt. Dieses Resultat macht deutlich, wie weit die Interessen des Volkes und der Parteien in einigen Bereichen – vor allem der Ausländerpolitik – auseinanderklaffen. Auch die konzentrierte Propaganda der Einwanderungslobby hat überhaupt keine Wirkung gezeigt. Das Schweizer Volk sagte an diesem Sonntag zwar Ja zu einem Bauverbot für Minarette, meinte damit aber eigentlich vielmehr Nein zu noch mehr Einwanderung, Verausländerung und Fremdbestimmung. Das Ergebnis kommt deshalb einem Schuss vor den Bug des Parteienkarussells gleich und sorgt in nationalen Kreisen eindeutig für einen Lichtblick.

gesamter Artikel/Quelle:  http://www.pnos.ch/

 

Antideutsche Propaganda 6

Gimborski Ceslaw

Gimborski (1924 - 2006) war 20 Jahre alt als er im polnischen Vernichtungslager Lamsdorf Lagerkommandant wurde. Das Lager Lamsdorf wurde im Juli 1945 eingerichtet (Seinen Ursprung hat das Lager bereits zur Zeit des preußischfranzösischen Krieges in den Jahren 1870 - 1871) um die zur Vertreibung vorgesehene oberschlesische Bevölkerung zu sammeln. Volksdeutsche aus rund 30 Dörfern des Kreises Falkenberg wurden, nachdem ihre Höfe und Häuser konfisziert wurden, unter Zwang dorthin gebracht. Sie waren dort der willkürlichen Terrorherrschaft des Lagerkommandanten Gimborski und dessen rund 50 köpfigen Wachmannschaft hilflos ausgeliefert.

Um sich ein umfassendes Bild über die unfassbaren Zustände im Lager Lamsdorf zu machen, veröffentlichen wir nachfolgend ein Interview (gekürzt) mit Ignacy Szypula, Pole, damals stellvertretender Lagerkommandant in Lamsdorf. Der Autor des Interviews ist der bekannte Schriftsteller Janusz Rudnicki.

Ignazy Szypula berichtet:

“Ich heiße Ignaz Szypula, im Lager bekannt als “pan Ignaz” (Herr Ignatz). In unserem Lager für sie (die Deutschen).”

“In Deutschland leben noch ein paar, die scheißen weich, wenn sie meinen Namen hören.”

“Einmal erblickten wir einen mit Bart, der kam gar nicht in die Baracke zur Registrierung. Johann hieß er, Johann L. Wir zogen ihn am Bart in die Werkstatt und dort schraubten wir ihm den Bart in den Schraubstock und zündeten den Bart an, damit er aussieht wie ein Bettler. Er schrie, dass er Kinder hat. Die Reste vom Bart schnitten wir mit dem Messer ab, mit der Haut. Mit Zangen rissen wir ihm die Fingernägel aus, einen nach dem anderen. Dann steckten wir seine Schulter in den Schraubstock und brachen sie. Mit der anderen dasselbe. Und dann hämmerten wir auf den Schädel, Knochen krachten…”

“Einer hat mich mal gebeten, ich möchte ihn noch nicht töten, sondern erst nächsten Morgen, er möchte gerne noch seine Frau sehen. Er hat sie nicht gesehen.”

“Ich sage Prügel, aber solche Prügel muss man sehen. Wir droschen wie das Korn auf der Tenne. Haut und Fleischfetzen hingen in Fetzen. In den Wunden tummelten sich Klumpen von Fliegen. Der Tod war für sie Erlösung.”

“Einmal sind zu viele Weiber in die Latrine gegangen, ich schoss eine ganze Serie in sie hinein. Die Kugeln trafen wie das blinde Los, manche in den Bauch, andere in die Brust. Sie stöhnten, jammerten und röchelten. Damit keine Spur bleibt - unter die Erde. Sie bogen und krümmten sich in der Erde, wie große Würmer. Wir schütteten sie mit Sand zu.”

“Lehrer, Beamte, Kaufleute und Geistliche hatten bei uns die Vorfahrt gehabt. Wir bewarfen sie mit Scheisse, unter die Fingernägel trieben wir Nägel ein.”

“Einmal mit dem Chef, Ceslaw Gimborski, haben wir dem Lehrer Wolf aus Bielic mit der Säge sein krankes Bein abgesägt. Er schrie sich zu Tode.”

“Eine Mutter mit ihrem Baby auf dem Arm bat um Suppe, er (Anmerkung: Wachmannkollege Janek F.) schlug zu, direkt aufs Köpfchen. Und dann prügelte er die Mutter. Sie floh mit einer roten Kugel im Arm (Anmerkung: blutiges Köpfchen des Kindes). Janek F. tötete zig Babys, gleich zwei auf einmal. Er zertrümmerte die Köpfe, indem er sie zusammenschlug.”

“An Typhus starben sie wie die Fliegen. Läuse fraßen ihnen die Haut so, dass man die blanken Rippen sehen konnte.”

“Am 4. Oktober zündeten wir zusammen die Baracke Nr. 12 an. Vorher haben wir alle getrunken. Da war nicht was zu löschen, aber den Frauen haben wir befohlen, Wasser und Sand zu schöpfen, den Männern das aufs Dach tragen, schütten und löschen. Wir schossen wenn sie runter wollten. Das Dach ist eingebrochen, die Männer fielen rein und verbrannten. Die, die Angst hatten, näher zu kommen, warfen wir ins Feuer. Die Familienmitglieder flehten uns auf Knien an, es gab kein Mitleid, der Ehemann brannte vor den Augen seiner Frau und umgekehrt.”

“Mit einem Schuss in den Hinterkopf erschoss ich den Sanitäter, er trug eine Armbinde des roten Kreuzes und trug Suppe für ein krankes Kind. Herbeigerufen habe ich zwei, damit sie ihn auf einer Trage zum Graben bringen. Da bei dem Toten das Hirn zu sehen war, befahl ich ihnen es zu essen. Sie wollten nicht - ich prügelte sie mit dem Kolben.”

“In manchen Gräben waren die Leichen so verwest, dass, wenn wir jemanden rein warfen, der kam aus dieser schleimigen Masse nicht mehr raus.”

“Wenn mich heute jemand fragen würde, ob ich diese Schreie höre, da nein, ich höre nicht. Für Sünden bereue ich nicht. Amen.”

Ignaz Szypula

 

Neues vom Asylwahnsinn!

Gerade noch gestern berichteten wir über den Asylwahnsinn in Österreich. Hier haben wir anhand eines Zeitungsausschnittes der Kronen Zeitung einen neuen, unglaublichen Fall von Asylmissbrauch.
Diesmal aus Oberösterreich:

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 Siehe auch:
Ausländische Schlägerbanden terrorisieren Villach!
FPÖ Forderung nach “Deutsch- und Demokratietest für Migranten” ist falsches Signal!

Andere Beispiele multikultureller Bereicherung:

 

Keine Überraschung: Österreich erstickt an den Schulden!

Staatssekretär Reinhold Lopatka spricht nun laut aus, was schon lange traurige Gewissheit ist. Laut einem heutigen Artikel der Kronen Zeitung, bereitet der gewaltige Schuldenberg der Republik Österreich, dem ÖVP - Finanzstaatssekretär schlaflose Nächte. Lopatka warnt: “Man müsse jetzt handeln, bevor es zu spät ist!”

Wir können dem Herren Staatssekretär allerdings versichern: Der Untergang dieses kapitalistischen Systems, früher oder später, ist eine mathematische Notwendigkeit. Auch auf die Gefahr hin, dass wir wieder mal als Feinde der Verfassung und Gefahr für die Gesellschaft dargestellt werden, sprechen wir aus, was von Ökonomen unter den Tisch gekehrt wird:

Die Wurzel allen Übels besteht im Zinssystem!

staatssschuldenSchon exemplarisch für das nicht funktionierende Zinssystem steht jenes Beispiel, bei dem zu Zeiten Jesu ein einziger Euro mit einem geringen Zinssatz verzinst worden wäre, und jener Euro heute mehr wert wäre als sämtliche Gelder und Güter der Erde zusammen. Dennoch wird mit aller Macht und Gewalt am kapitalistischen Geldsystem festgehalten. Ein wichtiger Bestandteil des Zinssystems besteht darin, dass irgendjemand Schulden machen muss. Da derjenige, der das Geld verleiht, seinen Betrag mehrfach zurückerhalten möchte und sich daher natürlich die “sichersten” Geldleiher sucht, versteht sich von selbst. Diese sind in der Regel Staaten, weil diese im Normalfall nicht so plötzlich bankrott gehen. In Folge dessen, sind sämtliche westliche Staaten verschuldet. Um die Zahlung der Zinsen bewältigen zu können, verschulden sich die Staaten immer mehr. Es müssen immer weitere Kredite aufgenommen werden, um überhaupt die Belastung der Zinsen irgendwie zu begleichen. Dabei bleibt der eigentliche Schuldenberg konstant, während die Zinsen unaufhaltsam steigen. Schließlich muss selbst Staatseigentum verhökert werden, bis letztendlich auch davon keines mehr da ist.

Oberstes Bestreben des Kapitalismus ist die Maximierung des Kapitals bei möglichst geringstem Aufwand. Dies ist eine tödliche Spirale, die letztendlich nur in einer Katastrophe enden kann.

Es gibt keinen Zweifel daran: Der Kapitalismus muss zusammenbrachen, und dies wird schneller gehen, als manchen Leuten lieb sein dürfte. Es beginnt dann ein Neuanfang und es wird zu jener Stunde Zeit, dass wir uns Gedanken darüber machen, wie wir das höchst undemokratische und unmenschliche Zinssystem überwinden können.

Wir müssen dabei wissen, dass wir dann abermals auf den erbitterten Widerstand derjenigen stoßen werden, denen niemals etwas an Österreich gelegen ist, weder für zukünftige Generationen noch die heutige.

Siehe auch:
Programm “Soziales Schaffen” der Nationalen Volkspartei
Vortrag “Die zweite Republik hat abgewirtschaftet” von Karl Horst Halbwachs.

 

ePost an die NVP

Einen herzlichen Dank an C.H. für die Zusendung des Zeitungsausschnitts.

Kronen Zeitung, 28. November 2009, “Das freie Wort”:

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Ausländische Schlägerbanden terrorisieren Villach!

gewalt1Helmut Manzenreiter, Bürgermeister der Stadt Villach, hat der Wahrheit offensichtlich ins Gesicht gesehen. So erklärt der Sozialdemokrat angesichts der explodierenden Gewalt in der Draustadt, dass er die Asylpolitik für die steigende Gewalteskalationen verantwortlich mache. “Villach bekommt mehr schwierige Asylwerber zugeteilt als andere Gemeinden; mehr Ausländer bedeuten mehr Probleme”, so Manzenreiter laut einem Bericht der Kronen Zeitung.

Eine traurige Tatsache, auf die die Nationale Volkspartei schon seit je her aufmerksam macht. Villach ist nur ein Beispiel von vielen. Abertausende der importierten Gewalttäter können, selbst wenn ihr Asylantrag bereits abgelehnt wurde, noch Jahre in unserem Heimatland verweilen und selbst auch dann, wenn sie bei uns schon schwere Strafdelikte begangen haben, erfolgt immer noch kein Rauswurf.

Die Nationale Volkspartei, die auf derartige Missstände schon immer aufmerksam macht und ein sofortiges Ende des (Schein)Asylwahnsinns fordert, wird von ewiggestrigen Gutmenschen, linken Parteien und unbelehrbaren Multi - Kulti - Fanatikern aber als radikal, ausländerfeindlich oder gar neonazistisch angegiftet.

Von solchen Anfeindungen unbeirrt, fordert die NVP nach wie vor, zum Schutze der eigenen Bevölkerung:

Straffällig gewordene Ausländer haben unser Land umgehend zu verlassen!

Siehe auch:
Ausländerterror gegen Wiener Kirchgänger

 

Am 28. November 1943…

Die Konferenz von Teheran der drei Hauptalliierten im Zweiten Weltkrieg, USA, Großbritannien und Sowjetunion, beginnt. Winston Churchill, Franklin D. Roosevelt und Josef Stalin beraten über die weitere Vorgangsweise im Zweiten Weltkrieg und die Neuordnung Europas nach dessen Beendigung.

 

Causa Iran: USrael zündelt wieder!

Die verbalen Attacken seitens der jüdischen -amerikanischen Symbiose gegen den Iran werden immer deutlicher. Die islamische Republik habe die Konsequenzen zu tragen, sollten sie sich nicht fügen, erklärte das Präsidialamt in Washington laut einem aktuellen Artikel der Zeitung Österreich (zur Erinnerung: das ist die Zeitung die verschenkt werden muss, da sie kein Mensch kauft).

usraelWas derartige Drohungen bedeuten, dies hat die Welt jüngst wieder erfahren. Der Irak blutet nach wie vor aus tausenden Wunden. Erleben wir bald wieder einen Überfall unter dem Deckmäntelchen der Demokratie? Die Zeichen sprechen dafür. Die britischen Kriegsvasallen haben sich zumindest schon wieder an die Seite der Terroristen geschlagen und unterstützen das USraelische Säbelrasseln.

Es ist nach wie vor völlig unklar, ob das iranische Atomprogramm unfriedlichen Zwecken dient. Es gab und gibt bis dato keinen Beweis, der das Gegenteil darlegt. Aber wer die Geschichte bisher aufmerksam verfolgte, ist sich selbstverständlich darüber im klaren, dass es den amerikanischen Kriegstreibern nicht darum geht ob der Iran friedliche Absichten verfolgt oder nicht. Die amerikanischen Kriegshetzer lassen sich bekanntlich nicht beirren von Wahrheiten, Appellen oder dergleichen.

Einmal mehr wedelt in diesem Fall der israelische Schwanz mit dem amerikanischen Hund. Der israelische Geheimdienst Mossad will mit dem iranischen Nuklearprogramm “die größte Bedrohung in der Geschichte Israels” erkannt haben. Man will unter keinen Umständen Nuklearwaffen in iranischem Besitz wissen.

Wir halten an dieser Stelle fest: Israel ist seit langem Atommacht!

Wir erinnern uns: USrael hatte damals mehrmals verkündet im Irak einen Regierungswechsel herbeizuführen (selbstverständlich ausschließlich aufgrund wirtschaftlicher Interessen), notfalls auch gewaltsam! Wäre der Irak damals im Besitz von Atomwaffen gewesen, hätten die amerikanischen Militärs einen derartigen Schritt niemals gewagt.

Der Irak war niemals im Besitz derartiger Waffen - Das Ergebnis ist bekannt!

Siehe auch:
US - Boys im Kampf für die Demokratie!
“Terminator” Arnie verteilt Zigarren an GIs im Irak

 

Verfassungsgerichtshof: OÖ-Wahl in Richterhand

Wien (aich). Auf den Verfassungsgerichtshof (VfGH) warten in seiner am Montag startenden Session pikante Fälle…

Weiterlesen:
 http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/524807/index.do?_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/index.do

 

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