ePost an die NVP
Der NVP wurde ein Flugblatt für die Initiative “Stop 3g” zugesandt, welches äußerst gelungen ist. Es steht auf der neu überarbeiteten Netzseite der beliebten Initiative zum herunterladen bereit.
Danke an Helmut aus Kärnten für seine tolle Arbeit!
Zum Vergrößern des Bildes bitte jenes anklicken!
Stop Eurabia!
Am 30. September 1946…
Im so genannten “Nürnberger Prozess” begannen die Urteilsverkündungen.
Es handelte sich bei den “Nürnberger Prozessen” um Tribunale der Sieger des zweiten Weltkrieges, oder, wie der britische Historiker F.J.P. Veal sagte: “Die Fortsetzung des totalen Krieges mit juristischen Mitteln und die Fortschreibung der bedingungslosen Kapitulation.” Zeitgleich waren sie der für lange Zeit unantastbare Stempel der deutschen Schuld.
Folgende Grundsätze wurden vom Siegertribunal missachtet:
Unabhängigkeit der Richter
Ablehnung von Richtern wegen Befangenheit
Ausreichende (nicht behinderte) Verteidigung
Freie Zeugenaussagen
Wertung von Beweisen
Gleichheit vor dem Gesetz
Keine Strafe ohne bestehendes Gesetz
Straffreiheit für Taten unter Befehl oder Zwang
Niemand darf seinem Richter entzogen werden
Niemand darf in eigener Sache richten
Niemand darf für die Taten anderer zur Rechenschaft gezogen werden
Kein Gefangener darf gefoltert oder erpresst werden
Möglichkeit der Berufung
Die Ermordeten:
Joachim von Ribbentrop, Außenminister
Julius Streicher, Herausgeber der Wochenzeitung „Der Stürmer“
Wilhelm Keitel, Chef des Oberkommando der Wehrmacht
Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtsführungsstabes
Wilhelm Frick, Reichsminister des Inneren
Dr. Ernst Kaltenbrunner, Chef der Sicherheitspolizei und des SD
Fritz Sauckel, Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz
Hans Frank, Generalgouverneuer in Polen
Dr. Arthur Seyß - Inquart, Reichskomissar in den Niederlanden
Alfred Rosenberg, Reichsminister für die besetzten Ostgebiete
Die Inhaftierten:
Baldur von Schirach, Reichsjugendführer
Karl Dönitz, Großadmiral (1943 - 1945)
Konstantin von Neurath, Reichsprotektor für Böhmen und Mähren
Albert Speer, Reichsminister für Bewaffnung und Munition
Dr. Erich Raeder, Großadmiral (bis 1943)
Walther Funk, Reichsbankpräsident (1939 - 1945)
Rudolf Heß, Hitlers Stellvertreter in der NSDAP
Bereits zuvor ums Leben gekommen:
Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei; Verbleib damals unbekannt; In Abwesenheit zum Tod durch Erhängen verurteilt.
Heinrich Himmler, Reichsführer SS; angeblicher Selbstmord am 23. Mai 1945 in Lüneburg
Hermann Göring, Reichsmarschall; wahrscheinlicher Selbstmord kurz vor der Urteilsverstreckung
Robert Ley, Reichsorganisationsleiter der NSDAP; wahrscheinlicher Selbstmord vor Prozessbeginn
zeitgenössischer Zeitungsausschnitt:
Der portugiesische Völkerrechtler Joao das Regras veröffentlichte im Februar 1947 in Lissabon unter dem Titel „Um Nuovo Direito International, Nuremberg” (Nürnberg, ein neues Völkerrecht) eine Studie des Nürnberger Prozesses. In ihr sind folgende Bewertungen zu lesen (aus „Nürnberg oder die Falschmünzer”):
„In Wirklichkeit haben sich in Nürnberg zwei Welten gegenübergestanden, die sich nicht verstehen konnten. Die materialistische Welt des Mammons und der demokratischen Heuchelei gegen die idealistische und heroische Konzeption eines Volkes, das sein Lebensrecht verteidigte … Wie könnte diese gesättigte und materialistische Welt den unerschütterlichen und heroischen Lebenswillen eines Volkes verstehen, das trotz seines Unmutes über seinen eingeschränkten Lebensraum, den es innehatte, unserer Kultur seit Jahrhunderten unsterbliche Werke geschenkt hat und das vor dem zweiten Weltkrieg an der Spitze aller entscheidenden Fortschritte der Technik unseres Jahrhunderts gestanden hat? … Es ist der Kanaillenmentalität der internationalen Presse würdig, über die Führer des deutschen Volkes trotz ihrer würdigen Haltung, als man eine unanständige Behandlung und ein ungerechtes Todesurteil über sie verhängte, noch herzufallen … Mit einer wahrhaft heroischen und der höchsten Bewunderung würdigen Haltung sind die Verurteilten von Nürnberg als Vorboten einer auf nationaler Grundlage aufgebauten sozialen Gerechtigkeit mit einem glühenden Bekenntnis der Liebe zu ihrem Volk und Ideal gestorben.”
Wo ist der Unterschied zwischen NVP und FPÖ?
“Inwiefern unterscheidet sich deine Partei von der FPÖ?”
Danke an „Roy”, der diese Frage direkt über Facebook an mich stellte.
Grundsätzlich steht uns die FPÖ genauso nahe wie alle anderen Parteien. Sie sind als rechtsliberale Partei ideologisch mindestens genauso weit entfernt von nationaler Politik, wie etwa Grüne, Kommunisten, Sozial- oder Christdemokraten. Denn die Grundlage dieser Parteien ist und bleibt der völlig falsch verstandene Begriff des Liberalismus.
Sie eint der Glaube, dass der Mensch alleine auf der Welt ist - zufällig und willkürlich - und sich mit Abgrenzung, Egoismus und ohne Verbindung mit den anderen Menschen durchs Leben schlagen muss. Die traditionelle Familie spielt hier genauso wenig eine Rolle, wie das gemeinsame Ganze - unser Volk. Sie reden von Heimat, ohne dies zu definieren, sie reden von Freiheit, meinen aber nur die Freiheit einer kleinen Schicht Bessergestellter, niemals die Freiheit aller Menschen und Völker.
Doch kommen wir weg von der Theorie, zur praktischen Umsetzung von Politik, also der Gestaltung unseres Lebens. Was wollen wir und was machen sie (in diesem Fall eben die rechtsliberale FPÖ). Sehen wir uns einfach einige der angeblichen Kernthemen an: Meinungsfreiheit, Ausländer und Europäische Union.
Meinungsfreiheit:
Wir stehen für die völlige Meinungsfreiheit. In Österreich darf Meinung als solche in keiner Form unter Strafe stehen, weshalb wir auch für die Abschaffung des Verbotsgesetzes sind, das nebenbei erwähnt schon einige FPÖ-Funktionäre vor Gericht gebracht und auch schon Menschen in den Selbstmord getrieben hat. Dieses Gesetz ist weltweit wohl einzigartig. Kein Gesetz der Welt würde eine Meinungsäußerung mit 10 oder gar 20 Jahren Haft bestrafen, wie dies das Verbotsgesetz tut.
Mehr dazu unter www.stop3g.at
Die FPÖ hat 1992 mit den anderen Versagerparteien im Parlament für die Verschärfung dieses Verbotsgesetzes gestimmt und stellte sich somit also offen gegen Meinungsfreiheit, selbst wenn das heute seitens der FPÖ gerne verdrängt wird.
Ausländer:
Wir haben erkannt, das das multikulturelle Experiment aus verschiedenen Gründen, aber für alle sichtbar (Gewalt, Rassenunruhen, Streiterei, Kulturkampf…) gescheitert ist. Wir machen aber nicht die Ausländer dafür verantwortlich und hetzen gegen sie, wie etwa die FPÖ, sondern wir machen die Politiker der Versagerparteien dafür verantwortlich. Denn sie waren es, die den Massenzuzug nach Österreich förderten und damit unsere Wirtschaft und unser Sozialsystem an den Rande des Abgrundes drängten.
Jetzt macht sich der Islam bei uns breit und versucht unsere Kultur und unser Land zu zerstören. Sichtbares Zeichen der neuen Macht im Land sind die überall entstehenden Moscheen, die mehr sind als „islamische Kirchen”.
Dazu mehr unter www.keine-moschee.at
Die FPÖ hetzt gegen Ausländer, aber nicht weil sie gegen Multikultur ist oder auch nur den Ausländerzuzug verringern möchte, sondern weil sie Arbeiter aus den verschiedene Gesellschafts- und Kulturkreisen gegeneinander aufhetzen will um so einen möglichen gemeinsamen Protest aller Unterdrückten im Keim zu ersticken.
Sieht man sich ganz objektiv die Zahlen der Zuwanderung an (z.b. bei der Statistik Austria) an, fällt sofort auf, dass sich mit der Regierungsbeteiligung der FPÖ in diesem Bereich einiges getan hat. Sind unter SPÖ/ÖVP-Regierungen ca. 60 000 Menschen jedes Jahr nach Österreich geströmt, waren es unter FPÖ/ÖVP fast doppelt so viele. Also lügt die FPÖ gerade in ihrem eigenen und einzigen Kernbereich - der Ausländerfrage - die Menschen am meisten an. Statt einem Zuwanderungsstopp gibt es eine verdoppelte Messenzuwanderung nach Österreich. Danke FPÖ!
Europäische Union:
Wir erkennen, dass sich der Friedens- und Freiheitsgedanke eines gemeinsamen Europa nicht nur in Luft auflöst, sondern von einem bürokratischen und zentralistischen EU-Superstaat und Diener US-Amerikas abgelöst wird. Um nicht noch weiter ausgesaugt, ausverkauft und diktatorisch von Brüssel regiert zu werden, müssen wir uns Gedanken machen, wie wir mit bilateralen Verträgen und einem EU-Austritt, Österreich stärken und Europa wieder demokratisieren können. Der Gedanke eines Europas des Friedens und der Freiheit von souveränen und freien Völkern und Menschen darf nicht aufgegeben werden und muss langfristig die jetzige zentralistische EU ablösen. Doch solange müssen wir versuchen, das sinkende Schiff „EU” zu verlassen, ohne uns nach außen abzuschotten und In- sowie Export zu gefährden. Eine Neuregelung mittels Verträgen zwischen Österreich und den wichtigsten Handelspartner muss einen kontrollierten Ausstieg begleiten.
Die FPÖ schimpft zwar auf die EU, nimmt gleichzeitig aber an Wahlen zum EU-Parlament teil, fordert zwar einen Austritt, würde den Gedenken aber sofort für eine Schwarz-Blaue Regierung fallen lassen. Das hat uns zumindest bei der letzten Diskussionsrunde im NR-Wahlkampf, Heinz Christian Strache wissen lassen, als er zum Vertreter der ÖVP meinte, dass dies im Falle einer Regierungsbeteiligung der FPÖ, „überhaupt kein Thema” sei.
Danke FPÖ!
Natürlich könnten wir noch ewig so weiter machen, aber wir wissen aus vielen Gesprächen, das die Menschen die FPÖ nur aus der Not heraus wählen, weil sie keine Alternative sehen oder ihrer eigenen Partei einen Denkzettel verpassen möchten. Wirklich haben will diese FPÖ kaum jemand. Damit laden wir dich, lieber „Roy” und auch alle anderen Wähler und Anhänger der FPÖ ein, arbeiten sie mit, an einer Alternative, mischen sie sich in die die Politik ein, sagen sie ihre Meinung, kommen sie zu uns und werden sie aktiv!
Robert Faller,
NVP Generalsekretär
ePost an die NVP
Die englische Ausgabe der Internet-Prawda stellte die wirklichen Umstände um den Kriegsbeginn zum ersten Mal eindeutig klar und entlastete Hitler-Deutschland mit der Urkriegsschuld voll und ganz: Im Jahre 1939 erklärten der polnische Regierungschef Rydz Smigly und Ex Präsident Ignacy Moscicki:“Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird nicht in der Lage sein dies zu verhindern, selbst wenn man das will. Dann drohten Sie damit Deutschland in drei Tagen niederzuwerfen.”
Quelle: (english.pravda.ru, 16.07.2009)
Merkel und Steinmeier befanden sich nach Erscheinen dieses Beitrags im Schockzustand….lol…
Selbst das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte auf seiner Webseite einen solchen explosiven revisionistischen Beitrag:
Anfang Juni erschien auf der Internetseite des russischen Verteidigungsministeriums ein Aufsatz. Der Autor, ein russischer Militärhistoriker, sieht die Ursache für den Kriegsausbruch 1939 in der Weigerung Polens, die deutschen Forderungen zu erfüllen:
“Hitlers Verlangen, die Freie Stadt Danzig an das Reich anzuschließen und eine exterritoriale Autobahn nach Ostpreußen zu bauen, seien recht moderat gewesen”.
Quelle: (Welt, 01.07.2009, S. 23)
Diese Aufklärung ist aus russischer Sicht ohnehin notwendig, denn immerhin waren Stalins Sowjetunion und das Deutsche Reich anfangs Verbündete. Am 23. August 1939 wurde in Moskau der “Hitler-Stalin-Nichtangriffspakt” von den Außenministern Ribbentrop und Molotow unterzeichnet. Polen wurde dann in Folge seiner unerträglichen Provokationen gegenüber Deutschland und den Verbrechen an der auf seinem Territorium festgehaltenen deutschen Zivilbevölkerung am 1. September 1939 in Notwehr von der Wehrmacht angegriffen. Der Kriegsverlauf nahm ein anderes Ende als Polen es geplant hatte. Anstatt daß Polen Berlin besetzte, unterlagen seine Armeen in kürzester Zeit der mindestausgestatteten Wehrmacht. Anschließend marschierte die Sowjetarmee in die andere Hälfte Polens ein. Polen wurde damals zwischen der Sowjetunion und dem Deutschen Reich für die Zeit bis zu einer Friedensregelung aufgeteilt.
Die Russen haben also recht, wenn sie sagen, daß Polen im Auftrag der Westmächte den Krieg mit dem Reich provozierte. Aber im Gegensatz zu Stalins Mordmaschinerie hat sich Hitler kein Katyn auf polnischem Gebiet zuschulde kommen lassen. Der Gipfel des Zivilisationsbruchs erklomm der Westen, als er Rudolf Hess für den angeblichen “Angriffskrieg” auf Polen vor dem Nürnberger Sieger-Tribunal zu lebenslänglicher Isolationshaft verurteilen ließ. Hess durfte noch nicht einmal seine Enkelkinder in all den Jahrzehnten der Einkerkerung bei Besuchen berühren. Über Rudolf Hess sprach auch ein von Stalin eingesetzter Richter, im Bunde mit westlichen Siegerrichtern, das Urteil. Die “demokratischen” West-Richter nahmen daran keinen Anstoß !!
Die Götter mögen mit Euch sein
BTL
Deutschland hat gewählt!
Das Ergebnis der vergangenen Bundestagswahl von 1,5 % konnte knapp gehalten werden.
Die Länderergebnisse im Detail:
Schleswig-Holstein: 1,0
Hamburg: 0,9
Niedersachsen: 1,2
Bremen: 1,1
Nordrhein-Westfalen: 1,0
Hessen: 1,1
Rheinland-Pfalz: 1,2
Baden-Württemberg: 1,1
Bayern: 1,3
Saarland: 1,3
Berlin: 1,6
Brandenburg: 2,8
Mecklenburg-Vorpommern: 3,3
Sachsen: 4,0
Sachsen-Anhalt: 2,2
Thüringen: 3,2
Berlin - Das Präsidium der NPD erklärt zum Ergebnis der Wahlen: Die stetig sinkende Wahlbeteiligung belegt, daß die Krise im Bewußtsein weiter Teile unseres Volkes immer noch nicht angekommen ist. Die Verschleierungstaktik der etablierten Parteien, die Auswirkungen der Krise durch kosmetische Maßnahmen wie Abwrackprämie und Verlängerung des Kurzarbeitergeldes bis nach den Wahlen zu verschieben, ist vom Wähler noch nicht durchschaut worden. Die Augenblickserfolge von FDP und Piratenpartei als Scheinalternativen werden deshalb nur von kurzer Dauer sein. Allerdings konnte die NPD das Ergebnis der letzten Bundestagswahl nicht wie erhofft weiter ausbauen. Das Abschneiden der NPD ist umso bedeutsamer, als die von den Medien als Wunschalternative hochgespielte Links- und Piratenpartei einen Teil des Protestwählerpotentials für sich gewinnen konnte.
Bedeutsam ist auch, daß die nationale Opposition insgesamt massiv von Medien und Staat bekämpft wurde. Die Medien verbreiteten Lügen und Verleumdungen, der Staat investierte hunderte Millionen in den „Kampf gegen Rechts“. Dadurch wurde ein beispielloses Haßklima erzeugt, das zur unvergleichlichen Vernichtung von Wahlplakaten und Angriffen auf Wahlhelfer und Infostände führte.
Die NPD hat diesem Druck als einzige nationale Wahlpartei standgehalten. Unverdrossen wurden Wahlplakate nachgehängt. Trotz alltäglicher persönlicher Bedrohung waren die Wahlhelfer und Aktivisten bis zuletzt unermüdlich im Einsatz. Ihnen gilt unser Dank – mit einer solchen Mannschaft wird die NPD auch künftige Herausforderungen meistern!
Die nationalen Konkurrenzparteien REP und DVU wurden vom Wähler in die Bedeutungslosigkeit katapultiert. Als Splitterparteien werden sie künftig keinerlei politische Rolle mehr spielen. Der Versuch, sich dem System anzupassen, hat offensichtlich nicht zum Erfolg geführt. Einzig die NPD verfügt über eine nennenswerte Stammwählerschaft.
Der Abwärtstrend der DVU hatte sich schon zur Europawahl gezeigt, wo sie, ohne einen Antritt der NPD, bundesweit nur 0,4 Prozent und in ihrer Hochburg Brandenburg nur 1,7 Prozent erzielen konnte. Da die DVU in Brandenburg chancenlos war, wollte die NPD gemeinsam mit der DVU antreten, was diese brüsk von sich wies. Die NPD erhielt in Brandenburg erwartungsgemäß mehr als doppelt so viel Stimmen wie die DVU, obwohl diese zehn Jahre im Landtag vertreten war.
Wir fordern diejenigen Kräfte, die konstruktiv politisch wirken wollen, dazu auf, sich der einzigen ernstzunehmenden nationalen Kraft, der NPD, anzuschließen. Der Kampf um den organisierten Willen der nationalen Kräfte wurde am 27. September endgültig zugunsten der NPD entschieden!
Das Präsidium der NPD
Berlin, 28. September 2009
ePost an die NVP
Heute erreichte uns eine ePost von parteifreien Kräften aus Wiener Neustadt. Im Zuge einer Kampagne für Integration wurde die Wr. Neustädter Innenstadt um einige A-Ständer bereichert, die jetzt von freien Aktivisten Wiener Neustadts “vervollständigt” wurden. Danke für die Zusendung der Fotos.
Am 28. September 1939…
Nach schweren Luftangriffen der deutschen Luftwaffe, kapituliert die polnische Hauptstadt Warschau.
ePost an die NVP
Ich habe mich informiert, dass Sie bei der FPÖ Niederösterreich waren und auch beim BZÖ Niederösterreich. Warum haben sie diese Parteien verlassen? Oder sind sie rausgeflogen wegen ihrer zu harten politischen Ansichten?
Gruß
R.R
Sehr geehrter R.R.
Nein, ich bin nicht aus der FPÖ NÖ geflogen. In der FPÖ NÖ gab es Vorgänge, die nicht meiner Vorstellung von Gemeinschaft entsprachen. Als dann Jörg Haider Mitte der 90er Jahre in einem Interview sagte, dass er die “Deutschtümmler” nicht mehr brauche - bin ich auch gegangen. Vor der Landtagswahl in Niederösterreich, kam es in einer BZÖ NÖ Bündnisteamsitzung zu Vorfällen, die mich veranlassten meine Funktion niederzulegen und aus dem BZÖ auszutreten.
Die ersten Hochrechnungen aus OÖ bis zur Wahlwiederholung
Die Landtagswahl in Oberösterreich ist vorüber!
Die aktuellen Ergebnisse (ohne NVP):
ÖVP: 46,8 %
SPÖ: 24,9 %
GRÜNE: 09,2 %
FPÖ: 15,3 %
BZÖ: 2,8 %
Sämtliche Wahlergebnisse sind nicht weiter relevant!
Die Wahlwiederholung naht!
KEIN FUßBREIT DEN GESINNUNGSTERRORISTEN!

























