Gewusst wie es läuft?

 

Erklärungsbedarf bei den Grünen OÖ

grune

 

ePost an die NVP

Sehr geehrter Herr Halbwachs,

mit Interesse habe ich ihr Video mit dem Thema “Die 2. Republik hat abgewirtschaftet” verfolgt. Ich habe eine Frage. Wie stellen sie sich ein System, ein Wirtschaftssystem mit einem Zinsverbot vor? Wie soll das funktionieren? Wer gibt einem da noch Kredite? Können sich nicht gerade dann nur die Reichen etwas Luxus, wie etwa ein Eigenheim leisten?

Mit freundlichen Grüßen
E. T.

karl-horst Werter E.T.,

besten Dank für Ihr Interesse an der NVP und den Themen die wir auf unserer Netzseite behandeln.

„Geld wurde nur des Tausches willen erfunden,
der Zins vermehrt es aber durch sich selbst.
Diese Art des Gelderwerbes ist gegen die Natur.“

Aristoteles

Das Alte Testament verbietet den Juden untereinander das Zinsnehmen (Dtn 23.19).

Im Islam wird Geldverleih gegen Zinsen untersagt.

“Ihr Gläubigen nehmt nicht Zins, in dem ihr in
mehrfachen Beträgen wiedernehmt, was ihr aus-
geliehen habt!”

Sure3.130

Das kanonische Zinsverbot war kein Hindernis für den blühenden Handel und Wirtschaftsverkehr des Hoch- und Spätmittelalters.

Ferner möchte ich Sie an die Internet-Suchmaschine Google verweisen, in der das Thema Zins ausführlich behandelt wird.

Das Thema Zins und Zinsverbot ist leider sehr mit der Vergangenheit befrachtet und man wird sehr schnell, wie der Landtagsabgeordnete der NPD Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs am 1.April 2009 erfahren musste, der NS - Rhetorik beschuldigt.

Mit vorzüglicher Hochachtung

Karl Horst Halbwachs.

 

Schreiben Sie uns!

Sehr geehrte Leser!

Sehr gerne beantwortet die Nationale Volkspartei hier ihre Fragen. Auch interessante Kommentare oder Nachrichten veröffentlichen wir in dieser Rubrik sehr gerne.
Anonymität wird selbstverständlich garantiert.

Nachrichten bitte an folgende ePost - Adresse senden: weltnetzblick@nvp.at

 

Siegermächte

“Allmählich müssen wir aufhören, unsere eigene Geschichte im Geist der Siegermächte zu schreiben. Dieser Geist ist nämlich keinesfalls vom Geist der Wahrheit und schon gar nicht vom Heiligen Geist beflügelt.” - Victor Reimann, Journalist, “Kronen - Zeitung”, 10. Juli 1984

 

Landtagswahlen in Deutschland

Heute wurden in den deutschen Bundesländern Saarland, Thüringen und Sachsen rund 20 Millionen Deutsche anlässlich der Landtagswahl09 an die Wahlurnen gebeten. Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) stand in diesen Bundesländern ebenfalls auf dem Wahlzettel. Euphorische Stimmung lassen die Ergebnisse zwar nicht aufkommen, dennoch gibt es den einen oder anderen Lichtblick.

Saarland:
Hier bleibt die NPD klar unter dem Wahlergebnis von 2004. In der Kritik bei Freund und Feind stand und steht vor allem der Stil der Wahlkampfführung. Die 2004 eingefahrenen vier Prozent werden klar nicht mehr erreicht.

Sachsen:
In Sachsen muss mit einem Wählerrückgang von rund 3,4 Prozent gerechnet werden. Damit liegt die NPD bei rund 5,8 Prozent der Stimmen und kann den Sitz im sächsischen Landtag, höchstwahrscheinlich mit einem Verlust von 5 Sitzen, halten. Hier konnte erstmals in der Parteigeschichte zum zweiten mal in einen Landtag eingezogen werden.

Thüringen:
In Thüringen wird die NPD den Einzug in den Landtag aller Voraussicht nach knapp verfehlen. Laut aktuellen Umfragen liegt man derzeit bei rund 4,6 Prozent. Dafür ausschlaggebend waren sicherlich die Stimmverluste an die DVU und an die Republikaner. Wäre der „Deutschlandpakt“ erst nach der Landtagswahl gekündigt worden, säße die NPD gegenwärtig mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit im Thüringer Landtag.

Äußerst erfreulich: Bei den Jung- bzw. Erstwählern liegt die NPD an zweiter Stelle!
Der Kurs stimmt also!

 

Im Kongo herrscht offensichtlich mehr Demokratieverständnis als im Ennser Gemeinderat!

enns2Seit 19. August ist es auch in Enns amtlich: Die Gemeinderatswahlbehörde hat im Zuge ihrer Sitzung einstimmig beschlossen, den von der NVP ordnungsgemäß eingebrachten Wahlvorschlag als nicht eingebracht zu bewerten. Gleichzeitig wurde die NVP bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Der Ennser SP Bürgermeister Stefan Karlinger und die Vertreter der Gemeinderatswahlbehörde verdeutlichen mit dieser Entscheidung einmal mehr die Hilflosigkeit der etablierten Versagerparteien. Abgesehen von der traurigen Tatsache, dass in dieser so genannten Gemeinderatswahlbehörde Vertreter der Altparteien sitzen, und über Antritt oder Nicht - Antritt einer anderen, neuen Partei entscheiden ist das (nicht vorhandene) Demokratieverständnis dieser so genannten Volksvertreter gelinde ausgedrückt alarmierend!

In der Verfassung ist ganz klar verankert: Die Macht hat ausschließlich vom Volke auszugehen. Die Ennser Bürger gaben der Nationalen Volkspartei das notwendige Vertrauen, die notwendige Unterstützung, um eine Kandidatur zu garantieren. Beinahe 100 Unterstützungserklärungen wurden unterzeichnet (immerhin schon ein gutes Prozent der Ennser Wahlberechtigten), 40 wurden mindestens benötigt und 70 wurden eingereicht. Diese Tatsache hätte auch die Gemeinderatswahlbehörde kommentarlos zur Kenntnis nehmen müssen. Dass dies nicht der Fall war, lässt einmal mehr darauf schließen wie weit sich die Vertreter der etablierten Parteien schon vom eigenen Volk entfernt haben. Anstatt ihre verfassungsrechtliche Pflicht zu erfüllen und die NVP zur Wahl zuzulassen, wird der Volkswillen ignoriert und die Partei aufgrund fadenscheiniger Gründe nicht zugelassen. Selbstverständlich war uns von der NVP Ortsgruppe Enns nach der Entscheidung der Landeswahlbehörde völlig klar, dass die Gemeinderatswahlbehörde auf kein anderes Ergebnis kommen konnte, fehlt doch den Verantwortlichen für eine andere Entscheidung das nötige Demokratieverständnis und der Mut.

Zu diesem Thema erschien folgender Artikel in der Gratiszeitung “Tips” vom 26. August 2009 (siehe Bild)

Fast schon kurios: Sozusagen als Experte wird der 22jährige Daniel Lachmayr von der sozialistischen Jugend zu der untersagten NVP Kandidatur befragt. Lachmayr fiel erstmals vor wenigen Wochen auf, und zwar als Co- Organisator der blamablen 15 Personen “Großdemo” gegen Rechts in Enns (die NVP berichtete).

So wird besagter Herr Lachmayr wie folgt zitiert:

Bedenklich ist, dass die Partei genug Unterschriften für eine Kandidatur gehabt hätte.”

Soweit so gut. Lachmayr hat auch prompt einen Lösungsvorschlag für dieses lästige Problem:

Deswegen ist es auch unbedingt notwendig, diese Partei so rasch als möglich zu verbieten.”

Lachmayr hat anscheinend schnell gelernt von seinen Vorzeigedemokraten der SPÖ. Jeder weitere Kommentar ist angesichts dieser traurigen Demokratieverständnis überflüssig.

Zuletzt ist festzuhalten: Sollten die Vertreter der hiesigen Parteien im Ennser Gemeinderat jetzt glauben, dass sie mit dieser Entscheidung ein Ende der NVP Ortsgruppe Enns eingeleitet haben, so sollen sie sich noch nie so geirrt haben. Mit unserem verstärkten Team startet die NVP Enns nun erst richtig durch! Garantiert!

Abschließend sei dieser Parteiendiktatur versichert: Auch die Legitimität der Gemeinderatswahl in Enns 09 wird seitens der NVP rechtlich in Frage gestellt werden! Jetzt wird geklagt!

NVP Ortsgruppe Enns

 

Kriminelle Ausländer zeigen ihr Waffenarsenal

 

Gerd Schultze Rhonhof, ehemaliger Generalmajor der Bundeswehr, Vortrag zum zweiten Weltkrieg:

 

Ausländer

“Wir waren den Ausländern gegenüber zu tolerant.” - Edmund Stoiber, Politiker, CSU, Ministerpräsident des Freistaats Bayern von 1993 bis 2007, “Süddeutsche Zeitung”, 17. September 2002

 

Nächste Seite »