Multikulti

“Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.” - Helmut Schmidt, “Zeit”, 22. April 2004

 

Wiener Zeitung: Angst vor rechtsextremen Umtrieben

Als ob Oberösterreich wegen neonazistischer Zwischenfälle im KZ Ebensee nicht schon genug negative Presse gehabt hätte, will jetzt auch noch die “Nationale Volkspartei” (NVP) bei den Landtagswahlen antreten.

http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=3858&alias=wzo&cob=427338

 

Reaktion auf Leserbrief, Gabriele Zehetner, Grüne Andersrum O

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Leserbrief von Gabi Zehetner, erschienen am Sonntag, den 19. Juli 2009, in der OÖ Rundschau.

“Die Scheisse im Hirn überlassen wir den Grünen” - Frau Zehetner hat völlig Recht, wenn sie das Niveau dieser Aussage kritisiert. Sie irrt lediglich darin, insofern sie aufgrund dieser Aussage auf Herrn Fallers und meines Niveaus schließt, entstammt doch dieses Zitat der Jugendbewegung ihrer eigenen Partei.

Ungeachtet der in Österreich herrschenden Verhältnisse, der Erscheinung eines politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Niedergangs, des Sinnverlusts und der Orientierungslosigkeit, der bevorstehenden Massenarbeitslosigkeit, der massiven Probleme in der inneren Sicherheit oder des ungebremsten Multi-Kulti- Wahnsinns ist Frau Zehetners (persönlich motiviertes) Hauptanliegen die völlige Gleichstellung von Lesben und Schwulen. Sie behauptet- ohne auch nur ein Argument vorzubringen -, dass uns derartige Anliegen keinen Pfifferling wert sind, und trifft auch diesmal wieder genau ins Schwarze.

Selbstverständlich stellen wir von der Nationalen Volkspartei eine gleichgeschlechtliche Ehe nicht auf den Stellenwert einer solchen, aus der Kinder hervorgehen können. Homosexuelle Menschen haben in Österreich bereits alle Rechte, die jeder Österreicher hat, ihnen aber Privilegien zu geben, die durch keine Leistung für die Gesellschaft begründet sind, dafür sehen wir selbstverständlich keinen Grund.

Wenige Zeilen später ist Frau Zehetner beim leidigen Thema SS - Schriften. Obwohl seitens der Partei schon zur Genüge dazu Stellung bezogen wurde, sei noch einmal versichert: Die wenigen Zeilen die dem Lehrplan der SS entnommen wurden, beschreiben lediglich den Begriff “Volk” und haben ideologisch keinen weiteren Hintergrund. Der Begriff “Volk” wird in jener Passage genau definiert und beschreibt diesen unseres Erachtens am besten. Frau Zehetner sei an dieser Stelle versichert: Selbst in der NS Zeit wurde das Rad nicht neu erfunden.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dieser Leserbrief die bereits gewohnt inhaltslose, weltfremde Politik der Grünen widerspiegelt. Anstatt auf gravierende Aufgaben der Gegenwart einzugehen, wird in gewohnter Manier die Nazikeule geschwungen. Auf aktuelle politische Themen wird  leider nicht eingegangen.

Stephan Ruprechtsberger

 

Einwanderung

“Es war ein Fehler, so viele Ausländer ins Land zu lassen.” - Helmut Schmidt, Politiker, SPD, von 1974 bis 1982 deutscher Bundeskanzler, 1969 bis 1972 Bundesverteidigungsminister, 1972 Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen, 1972 bis 1974 Bundesminister für Finanzen, “Filder - Zeitung”, 5. Februar 1993

 

OÖ Nachrichten: Rechtspartei will bei Wahl antreten Stadt Enns fürchtet um ihren Ruf

Die umstrittene Rechtspartei NVP (Nationale Volkspartei) will in Enns bei der Gemeinderatswahl antreten. Die Stadtväter sind darüber alles andere als erfreut. Sie fürchten um das Image ihrer Stadt und hoffen nun auf eine Entscheidung des Landes.

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/linz/art66,222515

 

Flüchtlinge

“Große Flüchtlingsströme aus dem Osten können der europäischen Kultur ein Ende setzen. Sie können für Europa gefährlicher werden, als die Rote Armee in der Zeit des Kalten Krieges.” - Steffen Reiche, Politiker, SPD, von 1994 bis 1999 Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur und von 1999 bis 2004 Minister für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg, “Stern”, 43/1991

 

Das ist die BREITE FRONT GEGEN RECHTS!

“Eine breite Front gegen Rechts sammle sich derzeit in Oberösterreich, um eine Kandidatur der NVP zur Landtagswahl OÖ 09 zu verhindern”, so stand es heute in der Zeitung “Österreich” geschrieben.

Die sozialistische Jugend Oberösterreich rief heute (14.07.09) zu einer Protestkundgebung in Enns auf, um gegen eine Kandidatur der NVP bei der Landtagswahl zu protestieren und weiters ein Verbot unserer Bewegung zu fordern.

“Die sozialistische Jugend wird gemeinsam mit vielen aktiven Jugendlichen mit einem Aktionstag ein Zeichen gegen rechts setzen”, so der SJ Landesvorsitzende Michael Lindner. Man wolle nicht zulassen, dass “Rechtsextreme den öffentlichen Raum mit ihren rechtsextremen Positionen ausnutzen.”

Radio Oberösterreich sprach im Vorfeld des Aktionstages von mindestens 250 Teilnehmern.

 

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Während die NVP OÖ heute wieder im Hausruckviertel (Wels und Grieskirchen) um Unterstützungserklärungen warb, machten sich einige Mitglieder der NVP Enns um 17:00 Uhr selbst ein Bild von der breiten Front gegen Rechts. Im unmittelbaren Bereich des Ennser Stadtturms wurden zwei Zelte aufgeschlagen, doch anstatt der angekündigten 250 Demonstranten fanden sich nur ca. 15 (fünfzehn) Aktivisten am Stadtplatz ein. Da dieser Informationsstand bei den Ennser Bürgern auf völliges Desinteresse stieß, vertrieb man sich die Zeit unter anderem mit dem Bemalen eines Transparents. Ergebnis dieser Malstunde kann leider nicht auf einem Foto präsentiert werden, da wir angesichts dieses Trauerbildes selbst unseren hartgesottensten Mitgliedern keine weiteren 15 Minuten Wartezeit zumuten konnten. Die wenigen Flugzettel und Aufkleber, die im Zuge dieses Aktionstages verteilt wurden und sich ohnehin mindestens zur Hälfte in unserem Besitz befinden dürften, waren gewohnt inhaltslos.

 

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Da sich das Weltbild unserer linken, korrekten Gutmenschen schon längst nicht mehr mit der Realität in Einklang bringen lässt, wurde in gewohnter Manier die altbewährte Nazikeule geschwungen. Anstatt das eigene Weltbild zu überdenken und zu revidieren, adaptiert der linke Gutmensch lieber seine Argumentationsstrategie. Sachliche Argumente sind schon längst ausgegangen, Diskussionen auch nur im Ansatz mit Zahlen und Fakten zu führen - daran ist gar nicht mal zu denken. Die Diskussion wird stets auf den Kontrahenten gelenkt. Sofern man nicht ins Weltbild der linken Träumer passt, wird einem die Nazikeule übergezogen. Kurz, wer nicht auf der Seite dieser linken Gutmenschen ist, der muss ein Nazischwein sein, ein Rassist, ein Volksverhetzer, ein Psychopath, ein Minderbemittelter…

 

Mit Zahlen, Fakten und beinharten Argumenten, kommt man heute gegen die Vorurteile der linken Gutmenschen nicht an.

Doch eines sei diesen Träumern versichert:

Immer weniger Bürger lassen sich durch die linkslinke, schöngefärbte Berichterstattung der Medien einlullen. Der offensichtliche Multi - Kulti - Wahnsinn zerstört immer schneller die linke Idylle. Die politische Elite wird langsam, zu Recht nervös. Der Wind beginnt sich zu drehen. Das einzige, dass zukünftig auch die letzten linken Träumer überzeugen wird, ist die ungeschminkte und direkte Konfrontation mit der Realität.

 

NVP Ortsgruppe Enns

 

KURIER: Rechtsextreme NVP will in OÖ antreten

Die oberösterreichische Landeswahlbehörde, die für die Durchführung der Landtags-, Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen am 27. September zuständig ist, bereitet sich auf eine mögliche Kandidatur der Nationalen Volkspartei (NVP) vor.

http://kurier.at/nachrichten/1922776.php

 

ORF: Oberösterreich Heute: “Umstrittene NVP Kandidatur”

…der Verweis wurde auf Wunsch des ORF´s entfernt.

 

LIFE RADIO: Ein Rechtsgutachten soll jetzt klären…

ob die Nationale Volkspartei gegen das Verbotsgesetz verstößt. Ob sie bei der Landtagswahl antreten darf wird aber erst nach dem 11. August feststehen.

weiter/Quelle: http://www.liferadio.at/news/view/article/14/130709-alles-aus-oberoesterreich-1625/

 

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