21-Jährige nach dem WM-Spiel von drei “Südländern” brutal vergewaltigt
Nach dem „public viewing“ (wie Fussball auf einer Leinwand ansehen heute heisst) des Spiels Deutschland gegen Serbien (0:1) am vergangenen Freitag ist in Köln (BRD) eine 21-Jährige mitten in der Stadt von drei Südländern gepackt, weggetragen und vergewaltigt worden.
Um ca. 2:30 Uhr war sie auf dem Weg zu einem Freund, als drei “Südländer” im Alter von ca. 18 bis 25 Jahren auf sie zukamen. Einer von ihnen hielt ihr den Mund zu, die anderen beiden packten die geschockte, junge Frau an Armen und Beinen und trugen sie weg. An einer Straßenecke dann vergewaltigte sie einer der drei “Südländer”; anschließend machte sich das Trio aus dem Staub. Beschrieben werden sie alle als ca. 1,75 Meter groß mit kurzen schwarzen Haaren, und Jogging-Outfit.
Quelle: http://www.express.de/regional/koeln/21-jaehrige-an-der-tunisstrasse-brutal-vergewaltigt/-/2856/4354240/-/index.html
.
.
.
WERBUNG
Neues ISLAM STOP T-shirt
Neues ISLAM-STOP T-shirt heute in Druck gegangen. Das T-Shirt kann jetzt bestellt werden und wird ab 15. Juli ausgeliefert. Es kostet 20 Euro inkl. Verpackung & Versand (dazu gibt es noch 20 Islam-Stop-Flugblätter).
Unter den ersten 100 Bestellungen wird die neue „NOIE WERTE“ CD verlost und gleich mitgeschickt.
Heute: Die Observation und allgemeine Hinweise!
Aufgrund des steigenden Gesinnungsterrors der Politpolizei (in Niederösterreich wurden vor wenigen Tagen abermals zwei jüngere Parteikolleginnen verhört), veröffentlichen wir auf der Netzseite der Nationalen Volkspartei ab sofort regelmäßig die wichtigsten Tipps für den politischen Aktivisten.
Diese Tipps, die auf Erfahrungen politischer Aktivisten aus Österreich und Deutschland basieren, sollen Euch helfen, Euren eigenen Schutz zu verbessern und Euch vor Übergriffen des Staates oder Linksfaschisten zu bewahren. Auch wenn manche Anregungen überzogen erscheinen, sind sie doch, je nach Situation mehr oder weniger einsetzbar.
Alle angeführten Angaben sind legal und somit einsetzbar!
Alle Angaben ohne Gewähr!
Heute: Die Observation und allgemeine Hinweise!
Die Politpolizei observiert Dich entweder so, dass Du es merkst, um Dich einzuschüchtern, oder elektronisch bzw. mit viel Aufwand (mit mindestens 15 Fahrzeuge, mehrere Personen).
Wechsel Deinen Arbeits- und Nachhauseweg. Lass keine Regelmäßigkeiten aufkommen.
Achte auf Fahrzeuge, welche in gleichem Abstand folgen.
Beobachte Personen (Staats- und Linksfaschisten), welche Pseudotätigkeiten ausüben, um vor Szenetreffs, Lokalen, Vereinshäusern, Parteizentralen möglichst lange zu stehen.
Nutze große Spiegel (Schaufenster, Telefonzellen,…) um Dich umzusehen.
Verunsichere Deine Verfolger mit unvorhergesehenen Tätigkeiten, wie plötzliches Stehen bleiben, Schuhe zubinden,…
Achte auf Demos, Treffen usw. auf Zuhörer.
Allgemeine Hinweise:
Bringe stets Fußgänger, insbesondere Mädchen, nach Hause.
Gib niemals Telefonnummern, Anschriften oder Informationen an zweifelhafte Personen weiter.
Konspirative Treffen an vorher ausgemachten und ständig wechselnden Orten.
Gib keine Interviews.
Kleide Dich unauffällig.
Fazit: Nutze alles, was Deinen Schutz und den Deiner Kameraden verbessert!
Heute: Die Wohnung!
Aufgrund des steigenden Gesinnungsterrors der Politpolizei (in Niederösterreich wurden vor wenigen Tagen abermals zwei jüngere Parteikolleginnen verhört), veröffentlichen wir auf der Netzseite der Nationalen Volkspartei ab sofort regelmäßig die wichtigsten Tipps für den politischen Aktivisten.
Diese Tipps, die auf Erfahrungen politischer Aktivisten aus Österreich und Deutschland basieren, sollen Euch helfen, Euren eigenen Schutz zu verbessern und Euch vor Übergriffen des Staates oder Linksfaschisten zu bewahren. Auch wenn manche Anregungen überzogen erscheinen, sind sie doch, je nach Situation mehr oder weniger einsetzbar.
Alle angeführten Angaben sind legal und somit einsetzbar!
Alle Angaben ohne Gewähr!
Heute: Die Wohnung!
Bewahre keine wichtigen Unterlagen in deiner Wohnung auf.
Wenn Du bei Freund/Freundin oder Eltern wohnst, befestige ein Schild an Deiner Tür mit der Aufschrift „(Name) Zutritt verboten!“. So können bei einer Hausdurchsuchung nur Deine Nutzräume durchsucht werden.
Rechne immer damit, dass Deine Wohnung abgehört wird, handle entsprechend.
Bewahre keine Kassenbücher, Mitgliederlisten o. ä. in Deiner Wohnung auf.
Vernichte alte, unnütze Aufzeichnungen.
Lass Dein Telefonkabel außerhalb der Wohnung unter Putz verlegen.
Baue ein Sicherheitsschloss und einen Türspion ein.
Bei Neubezug der Wohnung hast Du das Recht das Schloss zu wechseln.
Lasse stets den Schlüssel von innen stecken, so kannst Du, sollte das Schloss mit Sekundenkleber verschlossen sein, immer noch öffnen.
Wenn Du aus dem Haus gehst, klemme einen Papierschnipsel, von außen kaum sichtbar, zwischen Tür und Rahmen, um kontrollieren zu können, ob zwischenzeitlich jemand in Deiner Wohnung war.
Du solltest stutzig werden, wenn Dein Hauslicht nicht angeht (Möglichkeit eines Überfalls).
Heute: Die Demonstration!
Aufgrund des steigenden Gesinnungsterrors der Politpolizei (in Niederösterreich wurden vor wenigen Tagen abermals zwei jüngere Parteikolleginnen verhört), veröffentlichen wir auf der Netzseite der Nationalen Volkspartei ab sofort regelmäßig die wichtigsten Tipps für den politischen Aktivisten.
Diese Tipps, die auf Erfahrungen politischer Aktivisten aus Österreich und Deutschland basieren, sollen Euch helfen, Euren eigenen Schutz zu verbessern und Euch vor Übergriffen des Staates oder Linksfaschisten zu bewahren. Auch wenn manche Anregungen überzogen erscheinen, sind sie doch, je nach Situation mehr oder weniger einsetzbar.
Alle angeführten Angaben sind legal und somit einsetzbar!
Alle Angaben ohne Gewähr!
Heute: Die Demonstration!
Wenn du kannst solltest Du Mietwagen benutzen, da, sollte es beschädigt werden, die Versicherung den Schaden abzüglich Selbstbeteiligung übernimmt.
Nimm stets Telefonkarte und Kleingeld mit.
Führe weiterhin immer Krankenversicherungskarte, Personalausweis, Führerschein und Wagenpapiere mit.
Solltest Du auf Medikamente angewiesen sein, nimm einen Vorrat für drei Tage mit.
Lasse Notizbücher, Aufzeichnungen, Adress- und Telefonverzeichnisse zuhause.
Präge dir wichtige Nummern ein, wenn Du sie Dir nicht merken kannst, schreibe sie mit Zahlendreher (z.B. dritte und sechste Zahl vertauscht) auf. Wende dies nur bei Gehirn- und Privatnummern an, um nicht bei bekannten Nummern den Code zu liefern. Zugehörige Namen sollten verfremdet oder mit Initialen abgekürzt werden.
Vor Antritt der fahrt das Auto bereinigen.
Kontrolliere ob das Pickerl noch gültig ist.
Nimm Reserverad, Pumpe, Ventile und Reifenpilot (zur behelfsmäßigen Reifenreparatur, erhältlich an jeder Tankstelle) mit.
Kopiere Deine Fahrzeugpapiere und gib sie an andere Insassen weiter.
Schreibe dir Telefonnummern von Anwälten oder Info- und Nettotelefonen auf den Arm.
Lass Duplikate Deiner Wagenschlüssel anfertigen und gib sie an Mitfahrer weiter.
Achte darauf, dass mindestens eine Person mit Führerschein mit in Deinem Wagen sitzt.
Lass keine Schlüssel oder wichtige Papiere im Wagen liegen.
Es sind Kolonnen von maximal drei Autos zu bilden, um sich im Falle eines Angriffes wehren zu können, aber auch um nicht gleich, vom Hubschrauber aus als Demoteilnehmer erkannt zu werden.
Vor dem Veranstaltungsort meide Autobahnen und benutze Landstraßen.
Meide Raststätten im Umkreis um den Veranstaltungsort, um nicht den Roten in die Arme zu laufen.
Benutze keine Funkgeräte, da sie leicht abzuhören sind und beschlagnahmt werden könnten.
Vereinbare Zeichen, wie Lichthupe, Nebelschlussleuchte und Warnblinker um Dich zu verständigen.
Parke Dein Auto in größerer Entfernung vom Veranstaltungsort, um den Linksfaschisten nicht Deine Autonummer zu liefern und es nicht der Gefahr der Beschädigung auszusetzen.
Parke stets rückwärts ein - Schnellfluchtstart.
Bleibe immer mit Deinen Kameraden zusammen
Frauen sollten keinen Schmuck tragen (Verletzungs- und Verlustgefahr) und sich nicht schminken. CS/CN Gas wird über Fette besser in die Haut transportiert, außerdem können Schminkutensilien als Mittel zur Vermummung angesehen werden.
Trage besser eine Brille als Kontaktlinsen (CN/CS Gas setzt sich unter den Linsen fest).
Solltest Du mit Tränengas in Berührung gekommen sein, spüle mit klarem Wasser. Wenn es Dir möglich ist, wechsle schnellstmöglich deine Kleidung.
Vereinbare mit Deinen Mitfahrern einen Treffpunkt, um, solltet ihr unfreiwillig getrennt werden, euch wieder zu treffen.
Wenn möglich solltet Ihr ein Kontakttelefon einrichten, um Nachrichten über Trennung, Verhaftungen oder ähnlichem zu hinterlassen.
Solltest Du ein Funktelefon besitzen, schalte es vor der Beschlagnahme oder Verhaftung aus.
Gespeicherte Nummern sollten mit verfremdeten Namen oder Initialen abgespeichert werden.
Tanke immer genügend, um nicht in der Nähe des Veranstaltungsortes tanken zu müssen.
Heute: Die Post!
Aufgrund des steigenden Gesinnungsterrors der Politpolizei (in Niederösterreich wurden vor wenigen Tagen abermals zwei jüngere Parteikolleginnen verhört), veröffentlichen wir auf der Netzseite der Nationalen Volkspartei ab sofort regelmäßig die wichtigsten Tipps für den politischen Aktivisten.
Diese Tipps, die auf Erfahrungen politischer Aktivisten aus Österreich und Deutschland basieren, sollen Euch helfen, Euren eigenen Schutz zu verbessern und Euch vor Übergriffen des Staates oder Linksfaschisten zu bewahren. Auch wenn manche Anregungen überzogen erscheinen, sind sie doch, je nach Situation mehr oder weniger einsetzbar.
Alle angeführten Angaben sind legal und somit einsetzbar!
Alle Angaben ohne Gewähr!
Heute: Die Post!
- Schreibe keinen Absender auf Briefumschläge mit wichtigen Informationen.
- Klebe Umschläge mit Klebeband, Nagellack oder Klebstoff zu, so können sie nicht über Wasserdampf geöffnet werden (besonders die Ecken!).
- Sprich mit Deinem Briefträger, dass er Deine Post ausschließlich dir aushändigt.
- Solltest du längere Zeit keine Post erhalten, überprüfe ob ein Nachsendeauftrag für Dich erteilt wurde (beliebte Taktik der Linksfaschisten, um deine Post zu lesen).
- Schreibe wenig persönliche Dinge in Briefen, wenn Du es dennoch musst, umschreibe diese und verwende Abkürzungen.
- Anschriftenetiketten immer maschinell, niemals per Hand beschriften.
- Wenn Du sicher gehen willst, dass Deine Post ungelesen den Adressaten erreicht, bringe sie persönlich oder schicke per Kurier.
- Kürze auf Briefen Deinen Vornamen ab.
- Verzichte auf akademische Titel oder Anreden, wie Herr, Frau oder Frl.
- Wenn ständig Dein Briefkasten aufgebrochen wird, solltest Du selbst einen Nachsendeantrag stellen und damit die Post zu vertrauenswürdigen Kameraden umleiten.
- Nimm nie an Preisausschreiben, Umfragen oder Ähnlichem teil.
Heute: Telefon und Fax!
Aufgrund des steigenden Gesinnungsterrors der Politpolizei (in Niederösterreich wurden vor wenigen Tagen abermals zwei jüngere Parteikolleginnen verhört), veröffentlichen wir auf der Netzseite der Nationalen Volkspartei ab sofort regelmäßig die wichtigsten Tipps für den politischen Aktivisten.
Diese Tipps, die auf Erfahrungen politischer Aktivisten aus Österreich und Deutschland basieren, sollen Euch helfen, Euren eigenen Schutz zu verbessern und Euch vor Übergriffen des Staates oder Linksfaschisten zu bewahren. Auch wenn manche Anregungen überzogen erscheinen, sind sie doch, je nach Situation mehr oder weniger einsetzbar.
Alle angeführten Angaben sind legal und somit einsetzbar!
Alle Angaben ohne Gewähr!
Heute: TELEFON und FAX!
- Du solltest immer davon ausgehen, dass dein Telefon und Fax abgehört wird. Handle immer dementsprechend.
Es gibt drei Arten des Abhörens:
1.) Dein Anschluss ist fest angezapft
2.) Das Abhören erfolgt durch so genannte “Hitwords” (Kennwörter). Diese sind beispielsweise: NVP, NPD, Namen von Personen, Rudolf Hess usw. - also szenetypische Begriffe. Sollte an irgendeinem Telefon ein solcher Begriff fallen, wird sofort alles mitgeschnitten - auch die Zeit vor dem “Hitword”.
3.) Bei Funktionsträgern sind Sprachanalysen gespeichert, das heißt Deine Sprache ist einmalig, wie Dein Fingerabdruck und es wird sofort aufgezeichnet, wer mit wem, von wo, wie lange was bespricht.
- Hebe nie Telefonkarten auf, die Chips speichern alle angewählten Nummern.
- Bei Handys kann im “Standby Betrieb” Dein Standort auf die Straßenecke genau bestimmt werden. Abgesehen davon wird mit einer Hochfrequenzspannung das Mikro in deinem Telefon aktiviert und jedes Wort mitgehört, selbst wenn es nur in der Tasche steckt.
- Lass dich nicht ins Telefonbuch eintragen bzw. bei der Auskunft registrieren oder lasse dich wieder löschen.
- Verzichte auf ein Telefon mit Fernabfrage. Mit Codeknackerprogrammen können Deine gespeicherten Anrufe abgehört und die Raumüberwachung aktiviert werden.
- Melde dich stets ohne Namen am Telefon, da die Linksfaschisten eventuell nur Deine Nummer kennen könnten.
- Entscheide bei ISDN Leitungen, ob Du deine Rufnummerübermittlung brauchst.
- Solltest Du mehrere Telefonnummern haben, wähle nie aufeinander folgende Nummern.
- Dein Festnetztelefon ist ebenfalls mit einer Hochfrequenzspannung, gesendet über die Telefonleitung, zum Mikro zu nutzen. Zieh den Stecker heraus oder schalte einen Kondensator von 10 nF dazwischen.
- In Handys gespeicherte Namen immer verfremden oder Spitznamen / Initialien verwenden. Sollte das Telefon verloren gehen, ist es relativ nutzlos.
- Speicher keine SMS Textnachrichten






















