NVP Enns: Auf in das neue Kampfjahr 2010!
Am Freitag Nachmittag versammelte sich die NVP Ortsgruppe Enns, um eine Neujahrsfeier zu veranstalten. “Handeln statt am Stammtisch großartige Reden schwingen”, darauf wird in der Nationalen Volkspartei bekanntlich viel wert gelegt und so wollte auch die NVP Enns dieses Treffen nicht ohne politische Tat vorübergehen lassen.
Wir berichteten bereits ausführlich darüber, dass der NVP im August 2009 der Wahlantritt in der ältesten Stadt Österreichs seitens der Gemeindewahlbehörde willkürlich untersagt wurde. Stephan Ruprechtsberger, Bundesschriftführer der NVP, kündigte damals, unmittelbar nach dem Entschluss an:
Sollten sich die Scheindemokraten der Gemeindewahlbehörde gedacht haben, dass sie mit ihrer Skandalentscheidung das politische Aus der NVP Ortsgruppe Enns herbeigeführt haben, so sollten sich diese Herren noch nie so geirrt haben! Eines Tages werden auch die Totengräber der Demokratie im Ennser Gemeinderat folgendes registrieren müssen:
Dass die Idealisten der Nationalen Volkspartei unter Druck gesetzt nur noch härter und entschlossener werden!
Uns so versammelten sich am Freitag Nachmittag einige Mitglieder der Ortsgruppe vor dem Gemeindeamt am Hauptplatz der schönen Stadt Enns und machten mittels eines Transparents auf das fehlende Demokratieverständnis der Scheindemokraten, allen voran Bürgermeister Franz Stefan Karlinger und sein Politlehrling Klaus Haidinger, aufmerksam. Diese Aktion war aber lediglich der zarte Beginn einer breit angelegten Propaganda- und Aktionsoffensive.

Unmittelbar danach begab man sich zur Neujahrsfeier, die bei einem alteingesessenen Ennser Wirt gefeiert wurde. Als Gast konnte Robert Faller, der Bundesgeneralsekretär der NVP, begrüßt werden. In einer Rede bedankte sich der Generalsekretär bei der Ortsgruppe für die unerschütterliche Treue zur Nationalen Volkspartei trotz des untersagten Wahlantritts und für den vorbildlichen Einsatz, der nicht zuletzt im Zuge des Landtagswahlkampfes von vielen Mitgliedern der Ennser Gruppe geleistet wurde. Die Feierlichkeiten dauerten noch bis in die frühen Morgenstunden an.
Auf in das neue Kampfjahr 2010!
NVP Ortsgruppe Enns
NVP bei Demonstration in Leipzig
Am Samstag, den 17. Oktober 2009, fuhr eine Abordnung der NVP Oberösterreich nach Sachsen, um an einer Demonstration unter dem Motto “Recht auf Zukunft!” teilzunehmen. Organisiert wurde die Demonstration von der Jugendbewegung der NPD, den Jungen Nationaldemokraten. Der Treffpunkt mit den deutschen Kameraden war um 11:00 Uhr am Hauptbahnhof Leipzig, weshalb der Abfahrtszeitpunkt bereits um 04:00 Uhr in der Früh angesetzt wurde. Die Fahrt verlief bis auf eine kleinere Autobahnumleitung weitgehend problemlos und so fanden wir uns bereits um ca. 10:00 Uhr am Hauptbahnhof Leipzig ein. Dort sammelten sich zu der Zeit schon rund 100 Kameraden aus Deutschland. Um Punkt 11:00 Uhr bestiegen wir dort die S - Bahn Richtung Sellerhausen (2 Stationen, rund 4 Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt), dem eigentlichen Versammlungsort, wo sich zu dem Zeitpunkt schon ca. 300 Nationalisten einfanden. Ursprünglich geplant war von Sellerhausen wieder zum Leipziger Hauptbahnhof zu marschieren.
Auch die Antifa war bereits mit ca. 1000 Personen vor Ort. Die Aktionen der politisch Verwirrten beschränkten sich auf das übliche blasen in Trillerpfeifen, “Nazis raus” - Gebrülle und afrikanische Rhythmen auf irgendwelche Mülltonnen zu trommeln. Die Nacht zuvor gab sich der harte Kern der Antifaschisten allerdings gewohnt anarchistisch: So wurden im Kampf gegen Rechts dutzende Auslagen- und Fensterscheiben zertrümmert, sowie Autos demoliert oder Müllcontainer in Brand gesetzt. Dies war anscheinend kein Grund für den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD), sich von dem chaotischen Haufen zu distanzieren, im Gegenteil: Er befand sich bereits Samstag Vormittag unter dem linken Gesocks, um unter dem roten Hammer und Sichel - Banner gegen die Demonstration zu protestieren.
In der Zwischenzeit versammelten sich immer mehr Nationalisten am Treffpunkt. Eigentlich sollte der Demonstrationszug um rund 12:00 Uhr den Marsch antreten, doch aufgrund massiven polizeilichen Schikanen (jeder Demoteilnehmer wurde buchstäblich bis auf die Unterhose durchsucht, selbst Schuhe und Socken wurden durchforstet) verzögerte sich der Start um Stunden. Auch bei der Aufstellung des Ordnerdienstes gab es Ungereimtheiten, die einiges an Zeit verschlangen. Bis ca. 13:45 stieg die Anzahl der nationalen Demonstranten bis etwa 1400 an. Ein Ansturm, mit dem selbst die Polizei (Kommando: Horst Wawrzynski, Polizeipräsident Leipzig) nicht gerechnet hatte. So verstrich die Zeit augrund der polizeilichen Handlungen bis etwa 14:00 Uhr.
15 Minuten später wurde dann endlich die Eröffnungsrede abgehalten. Unmittelbar danach sollte eigentlich die Marschkolonne zurück Richtung Hauptbahnhof marschieren, doch der Beginn verzögerte sich abermals, da der Ordnerdienst seine Ausweise bis dato nicht von der Polizei wiederbekam. Man merkte es bereits zu diesem Zeitpunkt: Es lag etwas in der Luft! Eine weitere polizeiliche Unfähigkeit brachte um ca. 15:20 Uhr dann das Fass zum Überlaufen. Bis dahin waren die “Hüter des Gesetzes” nicht fähig gewesen, die von der Antifa besetzte Marschroute zu räumen. Selbstverständlich kann davon ausgegangen werden, dass hierfür allerdings der Willen fehlte. So kam es, dass sich zu diesem Zeitpunkt die Frust in Gewalt entlud. Steine, Holzstangen, Flaschen und Feuerwerkskörper prasselten auf das Polizeiaufgebot nieder, worauf dieses mit Wasserwerfer, Reizgas und Schlagstöcken gegen die nationale Bewegung losging. Der Demonstrationszug wurde binnen kürzester Zeit zurückgedrängt und auf wenigen Quadratmetern zusammengepfercht. Eine eindrucksvolle Demonstration der Polizei, die damit aufzeigte, wie schnell man eigentlich der linken Straßensperre Herr hätte werden können wenn man nur Willens gewesen wäre.
Noch immer war die Stimmung sehr gespannt. Die aufgebrachten Demonstranten forderten lautstark ihr Demonstrationsrecht: “Die Straße frei, der deutschen Jugend!” Wenige Zeit später wurde die Demonstration von der Polizei offiziell aufgelöst. Erneut beginnen Unruhen, wieder entflammt der Kampf. Wir wurden von dem Polizeiaufgebot eingekesselt. Die “Gesetzesvertreter” gingen mit Schlagstöcken gegen die vordersten Linien der nationalen Front vor und auf die Verletzten wurde rücksichtslos drübergetrampelt.
Es war nun ca. 17:00 Uhr und die Lage beruhigte sich allmählich. Die Antifa Demonstration löst sich in Luft auf während die Verletzten von der Rettung verarztet werden. Danach kündigte die Polizei an von sämtlichen Nationalisten die Personalien aufzunehmen. Die Warterei ging also von neuem los. Einzeln wurde jeder Demonstrant fotografiert, gefilmt, durchsucht, einem Alkoholtest unterzogen und befragt. Nach dieser Tortour wurden wir per S - Bahn wieder Richtung Hauptbahnhof gefahren. Es war zu diesem Zeitpunkt etwa 20:00 Uhr. Danach traten wir die Heimreise an.
Aufgrund des unerwarteten Verlaufes der Demo ist unser Fotomaterial äußerst dürftig. Wir bitten um Verständnis.
Diese Videoausschnitte wurden am 17. Oktober 2009 in Leipzig gedreht. Die Nationale Volkspartei (NVP) nahm an einer Demonstration unter dem Motto Recht auf Zukunft teil. Da die Demo nicht wie geplant verlief, standen nur wenige Minuten Videomaterial zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis.
NVP OÖ
Demonstration Friedrichshafen
Marschiert wurde quer durch die Innenstadt, wobei zwei mal für Zwischenkundgebungen gehalten wurde. Die Redner waren:
Philippe Eglin (PNOS Sektion Basel)
Benjamin Hennes (JN Konstanz Stützpunktleiter)
Philipp Hasselbach (Freie Nationalisten München)
Jörg Hager (JN Baden Württemberg)
Zahlenmäßig bei weitem in den Schatten gestellt, bekam man von der ANTIFA kaum etwas zu hören. Das übliche Nazis - raus - Gebrülle ging völlig unbeachtet und klanglos unter. Rückblickend war es eine sehr gelungene Demonstration in Friedrichshafen, auf der man auch nächstes Jahr wieder schwer rechnen kann mit der Nationalen Volkspartei.
Video fertiggestellt:
NVP in vorderster Linie bei Demonstration in Passau!
Am 03.01.2009 riefen Kameraden aus der BRD zu einer Demonstration nach Passau auf. Anlass der Veranstaltung war der Fall Mannichl, der in Deutschland und Österreich für Furore sorgte. Obwohl die Causa Mannichl von Beginn an Ungereimtheiten aufwies und die fünfzigköpfige Sonderkomission stets im Dunkeln tappte, wurde und wird bis dato krampfhaft versucht einen Täter in nationalen politischen Kreisen zu finden. Die im Zuge der Ermittlungen willkürlichen Maßnahmen der Polizei und der Beifall der Systempresse waren ausschlaggebend für die Versammlung der nationalen Opposition in Passau unter dem Motto “Gegen polizeiliche Willkür und Medienhetze”.
Auch die Nationale Volkspartei folgte diesem Aufruf, und so reisten wir vergangenen Samstag mit insgesamt 18 Parteimitgliedern nach Passau um an dieser Veranstaltung teilzunehmen. Aufgrund der üblichen Polizeischikanen begann mit zweistündiger
Verspätung die Auftaktkundgebung vor der Polizeiinspektion Passau. Erste Redner waren der parteifreie Aktivist Sascha Krolzig und der NPD - Landessprecher Roland Wuttke. Nach diesen beiden Reden setzte sich der Zug, der rund 300 Nationalisten zählte, in Bewegung Richtung Passauer Zentrum, wo daraufhin die Zwischenkundgebung stattfand. Vereinzelte Versuche linker Störenfrieden den Zug zu stören oder gar zu stoppen scheiterten kläglich. Entgegen den Medienberichten, die von etwa 1000 Gegendemonstranten berichteten, bekamen wir nur etwa 300 zu Gesicht. Zu ernstzunehmenden Zwischenfällen kam es nicht. Zwei Durchbruchsversuche einer handvoll “Antifaschisten” scheiterten zu deren Glück kläglich.
Die Zwischenkundgebung bestritten dann die NPD - Aktivistin Renate Werlberger, der NPD - Landesvorsitzende Ralf Ollert und der Münchner freie Nationalist Philipp Hasselbach. Schließlich setzte sich der Zug wieder in Bewegung, zurück Richtung Ausgangspunkt, der Polizeiinspektion Passau. Abschließende Redner waren Manuel Heine (freier Nationalist und anlässlich des Falls Mannichl für kurze Zeit politischer Gefangener), der parteifreie Aktivist Axel Reitz und zuletzt der NPD - Bezirksvorsitzende von Niederbayern, Martin Gabling.
Rückblickend war es eine gelungene Veranstaltung, auf der die Nationale Volkspartei trotz Wind und Kälte stark vertreten war.
Christian H.
Bezirksgruppe Linz Land

































