Antideutsche Propaganda 17
Der nachstehende, in der Daily Mail vom 22. September 1914 veröffentlichte Brief des verstorbenen Sir W. B. Richmond ist ein vorzügliches Beispiel für antideutsche Propaganda:
Weder England noch das zivilisierte Europa und Asien werden vor dem wahnsinnigen Wilhelm zittern, wenn auch die Kathedrale von Reims auf seinen Befehl zerstört wurde. Diese letzte Tat des Barbarenhäuptlings wird uns alle nur um so stärker verbinden, um uns von einer Geißel zu befreien, wie sie die zivilisierte Welt noch nicht gesehen hat.

Kaiser Wilhelm II.
Der Wahnsinnige schichtet die Scheite zu seinem eigenen Scheiterhaufen auf. Uns kann das Ungeheuer nicht in Schrecken setzen. Wir werden mit der äußersten Entschlossenheit die Zähne zusammenbeißen und diesen modernen Judas und seine Höllenbrut ausrotten, auch wenn es uns den letzten Mann kosten sollte.
Um diese gerechte Aufgabe zu erfüllen, müssen wir ebenso geduldig und beharrlich wie energisch sein.
Unser großes England wird sein Blut willig vergießen, um zu helfen, dass die Zivilisation von einem verbrecherischen Monarchen und einem verbrecherischen Hof befreit wird, denen es gelungen ist, aus einem fügsamen Volke eine Herde von Wilden zu machen.
Sir James Crichton Browne hat in Dumfries gesagt: “Einen Strick für den Kaiser; ihn zu erschießen, hieße, ihm den ehrenvollen Tod eines Soldaten zu geben. Der Strick ist die Strafe für dieses Verbrechen.
Dann wird die Zusammensetzung des “Sondergerichtshofes beschrieben, vor dem Wilhelm zur Rechenschaft gezogen werden sollte.
Nachdem Italien 1916 die Fronten gewechselt hatte, wurden auch dort die Bürger über das “wahre Gesicht” des Kaisers aufgeklärt:

Zwei Kindermörder reichen sich die Hand: Kaiser Wilhelm und Herodes. So wurden die Niederländer im Ersten Weltkrieg “aufgeklärt”:

Antideutsche Propaganda 16
Hilde Hurtinger aus Prag gibt an:
Am 5. Mai 1945 wurde ich aus meiner Wohnung vom tschechischen Pöbel abgeführt und unter Prügel und Kolbenschlägen an den Haaren ungefähr 500 Meter weit in die Scharnhorstschule gezerrt und schwer misshandelt.
In der folgenden Nacht wurden wiederholt alle Häftlinge auf den Hof geholt. Dann wurden wahllos Gruppen von je zehn Frauen, Männern und Kindern zusammengestellt und erschossen. So sah ich meine zwei Brüder und eines ihrer Kinder sterben. Es war erst fünf Monate alt.
Dann mussten wir Gräber schaufeln, die Leichen ausziehen und eingraben. Auch sonst wurde ständig bei Tag und Nacht wahllos in die Häftlinge hineingeschossen. Bei einer solchen Gelegenheit wurde auch ich durch einen Streifschuss am Hals verwundet. Ich blieb eine Nacht und einen Tag unter den Leichen liegen, da ich es nicht wagte, aufzustehen. Dann stiegen Revolutionsgardisten über die Leichen und stachen blindlings mit dem Seitengewehr in die noch Lebenden. Dabei erhielt ich einen Bajonettstich in die linke Hand. Wir bekamen in der Separation nichts zu essen. Kindern wurden Spucknäpfe als Mahlzeiten vorgesetzt.
Schwangere Frauen wurden von bewaffneten Tschechinnen aus den Zellen geholt, auf den Hof geführt, dort ausgezogen und verprügelt, darauf in Aborte gesteckt und so lange geprügelt bis die Bäuche platzten. Ich selbst musste mithelfen, die auf diese Weise umgekommenen Frauen wegzuschaffen. Bei Tag wurden Gruppen von sechs bis acht Frauen in die St. Gotthards - Kirche geführt. Dort mussten wir die bereits in die Verwesung übergegangenen Leichen küssen, auf Haufen zusammenschichten und den Boden der Kirche von dem dort fließenden Blut auf den Knien mit dem Mund reinlecken. Tschechischer Pöbel führte dabei die Aufsicht und prügelte uns. Am 20. Mai wurden wir auf den Wenzelsplatz geführt. Dort wurden vor unseren Augen deutsche Jungen und Mädel und auch Soldaten an den Füßen an Kandelabern und Bäumen lebend aufgehängt, mit Petroleum übergossen und angezündet.
Antideutsche Propaganda 15
Nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, begann für die Deutschen in Prag die Hölle! Der deutsche Schriftsteller Jürgen Thorwald schrieb:
Als die Deutschen, die man am 6. Und 7. Mai in das Prager Zuchthaus Ruzyn getrieben hatte, am Vormittag des 9. Mai ins Freie geführt wurden und ihre vor Erschöpfung zusammengebrochenen Kinder von den Fußböden auflasen, wussten sie nicht, dass sie noch nicht einmal die Vorhölle ihres zukünftigen Lebens durchschritten hatten.
Trotzdem waren viele schon so erschöpft, dass sie sich wünschten, ihre Peiniger möchten die Pistolen abdrücken, mit denen sie immer wieder geschlagen und bedroht wurden. Nun sollten sie in die Stadt, um Barrikaden zu beseitigen.
Aber noch bevor sie zum Abmarsch zusammengestellt wurden, erhielt ein Teil von jenen, der sich in der Nähe des Tores befand, einen Vorgeschmack dessen, was auf sie wartete. Es fuhren plötzlich Lastwagen mit verwundeten deutschen Soldaten in den Hof. Es waren Jammergestalten darunter, Abbilder menschlichen Elends und menschlicher Verlorenheit. Sie trugen noch blutdurchtränkte Verbände. Und die Gesichter der Ärzte und Schwestern, welche sie begleiteten, verrieten ein solches Maß an Schrecken, dass die zusehenden Deutschen erschauerten. Sie wussten nicht, was in diesen Stunden schon in vielen Lazaretten geschah. Sie wussten nicht, dass Tschechen und Tschechinnen Verwundete aus ihren Betten warfen, Hilflose erschlugen und erdrosselten, entmannten oder in ihren Waschschüsseln ertränkten. Oder sie in Schuppen oder Garagen warfen oder auf Lastwagen luden und sie an einigen Stellen sogar auf die Straße legten, damit Soldaten zu Pferde über sie hinwegreiten konnten.
Als die Verwundeten noch furchtsam und bleich neben ihren Wagen standen, stürzte sich eine Gruppe von Aufständischen, welche im Hofe lauerte, auf sie, riss ihnen Krücken, Stöcke und Verbände weg, schlug sie zu Boden und hieb so lange mit Knüppeln, Stangen und Hämmern auf sie ein, bis sie in ihrem Blute lagen und sich nicht mehr rührten.
Waren es noch Menschen, welche am 9. Mai auf dem Wenzelsplatz, auf dem Karlsplatz und in der Rittergasse Deutsche mit Benzin übergossen, mit den Füßen nach oben an Masten und Laternen hängten und sie anzündeten und johlend den brennenden Fackeln und ihren Qualen zusahen, die umso länger dauerten, weil die Köpfe ihrer Opfer vorsorglich nach unten gehängt waren und der aufsteigende Rauch sie nicht ersticken konnte?
Waren es noch Menschen, welche deutsche Soldaten, aber ebenso Zivilisten und Frauen, mit Stacheldraht zusammenbanden, zusammenschossen und die Menschenbündel in die Moldau stürzten?
Waren es noch Menschen, welche deutsche Kinder in den Löschwasserbehältern ertränkten und Frauen und Kinder aus den Fenstern auf die Straße stürzten?
Sie hatten menschliche Gesichter. Aber es waren keine Menschen mehr.
Es waren keine Menschen, die wahllos auf jeden Deutschen einprügelten, bis er zusammenbrach. Es waren keine Menschen, welche nackte deutsche Frauen zwangen, Steine fortzuräumen, ihnen die Achillessehne durchschnitten und sich an ihrer Hilflosigkeit weideten.
Es waren keine Menschen, welche die Deutschen aus den unterirdischen Klosettanlagen des Wenzelplatzes heraufholten, mit Knüppeln niederschlugen und buchstäblich zu Tode traten, und es waren keine Menschen, welche deutsche Mädchen, die ihnen als Wehrmachtshelferinnen in die Hände gefallen waren, nachdem sie ihnen die Kleider geraubt hatten, durch die Fachobastraße nach dem Wolschaner - Friedhof trieben und sie dort mit Maschinengewehren zusammenschossen oder andere mit Schlägen und Stichen in Heuhaufen hineintrieben, die sie dann anzündeten.
Dies waren nur einige Gipfelpunkte in dem Meer von Unmenschlichkeit, in dem die einfache Erschießung, und sei es die hunderter Schülern der Prager Adolf - Hitler - Schule, eine Wohltat schien.
Der ungarische Halbjude Sandor Kovac, der kurz vor Kriegsende im KZ war und bei seinem Heimmarsch durch Prag kam, gab anlässlich der Vertreibung und Ermordung der Sudetendeutschen zu Protokoll:
“Ich fürchte mich vor einem deutschen Wiedererwachen, denn was an den Deutschen geschah, ist unbeschreiblich!”

Freudentränen bei den Tschechen. In der Gosse liegt ein erschlagener Deutscher.
Antideutsche Propaganda 14
Rudolf Slansky (1901 - 1952) wurde bei Pilsen geboren und trat 1921 der Kommunistischen Partei (KP) der Tschechoslowakei bei. 1924 wurde er Chefredakteur des Zentralorgans Rude Pravo. Während des Zweiten Weltkrieges führte er die Exil - KP von Moskau aus und saß ab 1944 im Partisanenhauptquartier zu Kiew. 1945 wurde er Generalsekretär der KP und später stellvertretender Ministerpräsident.
Rudolf Slansky alias Rudolf Salzmann ist einer der Hauptverantwortlichen am Holocaust an den Sudetendeutschen. Er galt als besonders gewissenlos und war maßgeblich verantwortlich für die Vernichtung von mindestens einer Viertelmillion Deutschen nach 1945. Neben den blutigen Vertreibungsverbrechen trägt er auch Schuld am brutalen Bolschewisierungsterror in der Tschechei und der Slowakei. Er leitete die Säuberungen in den Ministerien und führte die Todeslisten der Staatsfeinde.
“Der Spiegel” vom 12. Dezember 1956 über Rudolf Slansky:
“Arrogant, zynisch, gewissenlos und brutal, dabei von brillanter Intelligenz, war er das beste Instrument des Kreml in der Tschechoslowakei.”
Ende 1951 wurde Slansky als “´Terrorist” sowie “zionistischer Agent” zusammen mit zahlreichen anderen kommunistischen Führern verhaftet und in weiterer Folge zum Tode verurteilt. Die Hinrichtung wurde in Prag vollstreckt, allerdings wurde Slansky 1963 durch den Obersten Gerichtshof der CSSR rehabilitiert.
Der britische Mathematiker, Philosoph und Nobelpreisträger Bertrand Russell schrieb in einem Leserbrief am 19. Oktober 1945 in der “Times”:
“In Osteuropa werden jetzt von unseren Verbündeten Massendeportationen in einem unerhörten Ausmaß durchgeführt, und man hat ganz offensichtlich die Absicht, viele Millionen Deutsche auszulöschen, nicht mit Gas, sondern dadurch, dass man ihnen ihr Zuhause und ihre Nahrung nimmt und sie einem langen und schmerzhaften Hungertod ausliefert. Dies gilt nicht als Kriegsakt, sondern als Teil einer bewussten “Friedens” - Politik.”
Antideutsche Propaganda 13
Unter der Überschrift “Ermordung polnischer Zivilisten durch deutsche Soldaten” wird auf der Weltnetzseite der deutschen Bundeskanzlerin den Lesern ein Foto präsentiert, dass die Gräueltaten der Deutschen im Zweiten Weltkrieg aufzeigen soll. Eigentlich ein schon gewohnter Anblick bzw. eine beliebte, gängige Methode der etablierten Politik, der Systemmedien und der erfolgreich umerzogenen linksgrünen bzw. kommunistischen Truppe um eine Alleinschuld Deutschlands zu propagieren.
Pech nur für die deutsche Kanzlerin, dass in diesem Falle nun die “National Zeitung” dieser Bildquelle genauer auf den Grund gegangen ist. Demnach stammt dieses Bild aus dem Bildarchiv “akg - Images” (Archiv für Kunst und Geschichte) und dort heißt es: “Erschießung - nicht Ermordung - von polnischen Zivilisten im September/Oktober 1939”.
Wir erlauben uns an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass es in Kriegszeiten einen gewaltigen Unterschied zwischen Erschießung und Ermordung gibt!
Das Foto an sich ist historisch völlig wertlos und seine Echtheit ist nicht verbürgt, da weder Ort noch Datum oder Fotograf bekannt sind. Auch nicht um welche Einheit es sich handelt oder in welchem Zusammenhang diese “Erschießung” stattgefunden haben soll ist bekannt.
Hingegen ist die Echtheit des unteren Bildes unbestritten. Es zeigt die Konsequenzen eines Luftangriffes in der afghanischen Kundus Provinz, der damals auf Verantwortung eines Obersts der deutschen Bundeswehr und der deutschen Bundeskanzlerin Merkel ausgeführt wurde. Den Terrorbombern fielen damals 150 Zivilisten zum Opfer. Im Gegensatz zum Bild der angeblichen “Ermordung polnischer Zivilisten”, kann dieser Akt zweifelsohne als völkerrechtswidrige Ermordung bezeichnet werden.

Antideutsche Propaganda 12
Aus den Akten des britischen Auswärtigen Amtes stammt folgender Bericht über polnische Deutschenverfolgung im Sommer 1945:
Konzentrationslager sind nicht aufgehoben, sondern von den neuen Besitzern übernommen worden. Meistens werden sie von polnischer Miliz geleitet. In Swientochlowice (Oberschlesien) müssen Gefangene, die nicht verhungern oder zu Tode geprügelt werden, Nacht für Nacht bis zum Hals in kaltem Wasser stehen, bis sie sterben. In Breslau gibt es Keller, aus denen Tag und Nacht die Schreie der Opfer dringen.
Robert Jungk von der Züricher Zeitung weiß am 16. November 1945 folgendes zu berichten:
Es ist wahr, dass in dem Dorf G. auf öffentlichem Platze Mädchen, Frauen, Greisinnen von Angehörigen der polnischen Miliz vergewaltigt wurden. Es ist wahr, dass auf dem Bahnhof von S. sämtliche Flüchtlingszüge regelmäßig derart ausgeraubt werden, dass die Insassen nackt weiter gen Westen reisen müssen. Es ist wahr, dass in Oberschlesien die von Syphilis angesteckten Frauen als “Behandlung” einfach einen Kopfschuss erhalten. Und es ist wahr, dass eine Selbstmordwelle durch das Land geht. In einzelnen Orten hat sich ein Zwölftel, in anderen bereits ein Zehntel oder sogar ein Fünftel der Bevölkerung ums Leben gebracht. Es ist wahr, dass in den Arbeitslagern Sosnowicze und Swientochlowicze Insassen nächtelang bis zum Halse in eiskaltem Wasser stehen müssen und dass man sie bis zur Bewusstlosigkeit schlägt.
Antideutsche Propaganda 11
Folgende Bilder sind Beispiele antideutscher Hetze, die in Amerika bis heute an der Tagesordnung steht. Das eigentlich entsetzliche aber daran ist, dass ein Großteil der Narren von Übersee solch widerlicher Hetze auch tatsächlich Glauben schenkt.






Antideutsche Propaganda 10
Donald Mackenzie, Berlin - Korrespondent der New Yorker “Daily News”, berichtete am 07. Oktober 1945:
Eine Frau mit Narben und Peitschenhieben quer über dem Gesicht sagte: als die Gruppe, mit der sie in Oberschlesien zur Eisenbahn marschierte, durch Sagen kam, standen polnische Zivilisten links und rechts der Straße, und die Flüchtlinge wurden systematisch beraubt und geschlagen, als sie vorübergingen… Sie schloss ihre Aussage mit der Vermutung, sie sei schwanger. Auf der Reise nach Berlin war sie dreißig mal vergewaltigt worden.
Vergewaltigungen, Mord, Totschlag, Raub und Folterungen standen nach der so genannten “Befreiung” auch in Österreich an der Tagesordnung.
Folgendes Plakat macht darauf aufmerksam wie die deutschen Österreicher den Einmarsch der Sowjets erlebten:

Antideutsche Propaganda 9
Am 3. Juli 1938 erschien in der Zeitschrift “The American Hebrew” (New York) ein Artikel mit dem Titel “Wird Eli Eli über Horst Wessel siegen?”
Darin hieß es:
Unsere linksgrünen, kommunistischen oder gutmenschlichen Leser möchten wir an dieser Stelle ausdrücklich warnen:
Das Lesen und Begreifen nachstehenden Textes setzt ein gewisses Maß an Intelligenz und geschichtlicher Kenntnis voraus! Wir bitten Sie daher umgehend auf folgenden Artikel umzuschwenken:
Der Aufmarsch der politisch Verwirrten!
Die Kräfte der Reaktionen mobilisieren sich. Die Koalition England, Frankreich und Sowjet - Russland wird sich früher oder später dem siegreichen Zuge des vom Erfolge berauschten Führers entgegenstellen. Ob zufällig oder mit Vorbedacht, aber in jedem dieser Länder steht an wichtigster Stelle ein Jude. In den Händen von Nichtariern liegt das Leben von Millionen.
Blum ist zur Zeit nicht mehr Premierminister von Frankreich,… doch der Präsident Lebrun ist nur ein Schutzschild, und Daladier hat die Last der Regierung nur für kürzeste Zeit auf seine Schultern genommen. Leon Blum ist ein hervorragender Jude, nur er zählt… Er kann noch der Moses werden, der zur rechten Zeit das französische Volk führen wird.
Und Litwinow? Ein großer Jude, der zur Rechten Stalins sitzt, dieses kleinen Zinssoldaten des Kommunismus! Litwinow ist so groß geworden, dass er jedem Genossen aus der Internationale über den Kopf gewachsen ist, mit Ausnahme des Wächters des Kreml mit blassem Gesicht.
Der durchdringende, gebildete und talentvolle Litwinow hat den französisch - sowjetischen Pakt erfunden und in die Tat umgesetzt. Er war es, der Roosevelt kaufte! Er war es, der bis zur Grenze der diplomatischen Erfolge gegangen ist, indem er das konservative England zwang, das von den Eton - Schülern in Zylindern regiert wird, in freundschaftlichste Beziehungen zum roten Russland zu treten.
Und Hore - Belisha! Angenehm, glatt und geschickt, ehrgeizig und kompetent, brodelnd und autoritär… sein Stern ist noch im Aufstieg. Er wird in den Fußstapfen Disraelis in die Residenz in der Downingstreet 10 gehen, wo die Schicksale aller königlichen Menschen beschlossen werden. Der Aufstieg Hore - Belishas war sensationell. Er war ein Meister in der Ausnutzung der Presse und dabei ein scharfsinniger Meister. Dies hat er bei Lord Beavebrook gelernt. Er verstand zu erreichen, dass sein Name hervortrat. Dieser aggressive junge Mensch hat die evangelische Armee umgewandelt. Aus einer zottigen, abgerissenen , welken und feigen Masse verstand er es, eine Kriegsmaschinerie zu schaffen und ihr die Macht einer Kriegsarmee zu geben. Und dieses schaffte er in einer Welt, die Gefahr lief, etwas ähnliches wie ein Misthaufen für Diktatoren zu werden.
Diese drei Söhne Israels werden sich vereinigen, um den tollen Nazidiktator zum Teufel zu schicken. Er wird nicht gerade sehr sanft in die Grube hinab gelassen werden. Dann werden die Juden Halleluja singen. Der Allmächtige hat die gemeinen Nazis zu ewigen Qualen verdammt.
Es steht außer Zweifel, dass diese Nationen Schulter an Schulter in einem aktiven Bunde gegen Hitler stehen werden. Wenn der Rauch nach dem Kampf sich verzogen haben wird, wenn das Horn aufhören wird zu blasen und das Zischen der Kugeln verstummt ist, dann wird das Trio der Nichtarier das Requiem anstimmen, das ungemein ähnlich der Marseillaise klingen wird, der englischen Volkshymne “God save the King” und der Internationale, die zusammen zu einem grandiosen Finale des kriegerischen, stolzen und fordernden Eli Eli harmonisiert werden.
Antideutsche Propaganda 8
Ernest Hemingway
Der US - amerikanische Schriftsteller (1899 - 1961) wurde in Oak Park / Illinois geboren. Bis zum Ende der 30er Jahre zählte er zu den meistverbreiteten amerikanischen Autoren in Deutschland. Nach eigenen Angaben kämpfte das Großmaul 1944/45 an der Westfront des deutschen Reiches auf Seiten der Alliierten.
Hemingway hatte offensichtlich Spaß am Töten. Der fanatische Jäger betrachtete eigenen Aussagen zufolge die Deutschen als Beute. Der Bewunderer der Stierkämpfe ließ stets verlauten: Ich töte gerne!
Ähnlich blutrünstig äußerte er sich als Offizier des Geheimdienstes OSS, der Vorgänger-Organisation des CIA: „Wir haben’s hier sehr schön und lustig, viele Tote, deutsche Beute …“ (Brief an Mary Welsh).
Doch in Wirklichkeit tötete der großmäulige Held die Gegner nie im Kampf. Wie der britische Publizist und damalige Soldat C. Whiting in seinem Buch „Ernest Hemingway und der Krieg im Westen 1944/45“ (2002) nachweist, zog es Hemingway vor, in Stunden der Gefechte gegen die verhassten „Krauts“ (Deutsche) die Front zu meiden und stattdessen betrunken in Hotelbetten zu logieren. Die Erlebnisse der kämpfenden Kameraden fixierte der Lügner und Trunkenbold dann wie Selbsterlebtes für die Nachwelt.
Hier einige Geständnisse dieses skrupellosen Killers:
„Einmal habe ich einen rotzigen SS-Kraut gekillt, der, als ich ihm sagte, dass ich ihn umlege, wenn er mir nicht seine Straßenzeichen verrate („his escape route sigus“), mir sagte: Du wirst mich nicht umbringen, weil ihr Angst habt, weil ihr eine degenerierte Mischrasse seid. Außerdem wäre es gegen die Genfer Konvention. Bruder, da irrst Du dich aber, sagte ich und schoss ihm dreimal in den Bauch und schoss ihm dann, als er in die Knie sackte, eins oben drauf, so dass sein Hirn aus dem Mund kam oder aus der Nase.“
In einem Brief schildert Hemingway, wie er einem einzelnen deutschen Soldaten, „ein Junge, etwa so alt wie mein Sohn Patrick zu der Zeit, der auf dem Fahrrad flüchtete, durch das Rückgrat geschossen hat“.
Gerne schilderte er, wie er junge deutsche Soldaten erschoss und dann deren Orden abnahm. Er rühmte sich damit im Krieg mindestens 122 „Krauts“ umgelegt zu haben.
„Deutschland sollte man nach dem Krieg so gründlich zerstören, dass wir es für hundert Jahre nicht mehr zu bekämpfen brauchen, aber überhaupt nicht mehr, wenn richtig aufgeräumt wird. Das kann wahrscheinlich nur durch Sterilisation passieren.“
Ernest Hemingway
Solche Hassausbrüche hindern die antideutsche Meinungsindustrie nicht daran, Hemingway regelrecht zu vergöttern!






















